2014 endet für Phoenix im Artland

Fans Phoenix HagenHagen. (PM Phoenix) Zum Jahresabschluss reist Phoenix Hagen am Dienstag zu den Artland Dragons.
Die Partie des 16. Spieltags der Beko Basketball Bundesliga beginnt um 18.30 Uhr in der Artland Arena in Quakenbrück.

Dragons-Trainer Tyron McCoy kann zu guten Teilen auf das Erfolgsteam setzen, das im Vorjahr den Sprung ins Halbfinale der Playoffs geschafft hat. Die Achse steht mit Aufbauspieler David Holston und Center Anthony King. Ebenfalls im Team verblieben sind Shooting Guard Antonio Graves (mit
13 Punkten bester Werfer der Dragons) sowie die Forwards Brandon Thomas und Lawrence Hill. Weiter für Quakenbrück spielen auch Shooter Chad Toppert, Aufbauspieler Bastian Doreth und Routinier Guido Grünheid.

„Man weiß bei den Artland Dragons, was man bekommt. Das Team hat eher noch an Qualität gewonnen“, glaubt Phoenix-Coach Ingo Freyer. Das betrifft insbesondere die deutschen Positionen: Neben Toppert, Doreth und Grünheid kamen mit Guard David McCray (Bonn) sowie mit Center Andreas Seiferth (Trier) zwei weitere gestandene Akteure aus dem Dunstkreis der Nationalmannschaft. Als sechster Ausländer wurde Power Forward Dennis Horner geholt, der 2012 schon einmal einige Spiele für die Dragons absolviert hatte.

Es kommt darum fast etwas überraschend, dass die Quakenbrücker derzeit mit 16:14 Punkten nur auf dem 7. Platz der Tabelle zu finden sind. Das liegt vor allem daran, dass die Dragons die letzten vier Spiele gegen die Spitzenteams aus Berlin, Ulm, Bamberg und München verloren haben. Beim
75:91 bei den Bayern musste Tyron McCoy am vergangenen Freitag auf seinen etatmäßigen Aufbauspieler David Holston (Gehirnerschütterung) verzichten. „Von den vier Niederlagen lassen wir uns nicht täuschen.
Quakenbrück hat das gesamte Paket aus Routine, Athletik, Tiefe und guten Werfern“, warnt Ingo Freyer.

Der Coach weiß: Ohne Larry Gordon (Muskelfaserriss im Oberschenkel) wird es nicht leichter, zumal auch die Nachwuchskräfte Jonas Grof
(Sprunggelenksverletzung) und Marcel Keßen (Nationalmannschaftsmaßnahme) fehlen. „Das merkt man insbesondere im Training, wo wir oft dünn besetzt sind“, so Freyer. Fortschritte stellt der Coach hingegen bei Fabian Bleck fest: „Nach einer Verletzung und einer Erkrankung hat er sich in den vergangenen Tagen wieder gut ans Team herangearbeitet.“

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