Neue Coronaschutzverordnung – 490 zusätzliche Tickets für Pokalkracher gegen Erlangen ab sofort verfügbar

Die Blue White Dynamite Fans in Aktion – © Sportfoto-Sale (MK)

Gummersbach. (PM VFL) Am kommenden Samstag, den 5. Februar, trifft der VfL Gummersbach im Viertelfinale des DHB-Pokals in der SCHWALBE arena um 18 Uhr auf den Erstligisten HC Erlangen.

Nachdem nach wenigen Tagen bereits alle zu diesem Zeitpunkt verfügbaren 750 Tickets ausverkauft waren, ermöglicht die aktualisierte Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen ab sofort eine Zuschauerauslastung von 30 Prozent bei Hallenveranstaltungen. Dementsprechend darf der VfL Gummersbach bereits zum Pokalkracher gegen Erlangen 1.240 Fans in der SCHWALBE arena begrüßen. Durch die Nutzung der erhöhten Zuschauerkapazität gilt neben der durchgängigen Maskenpflicht die 2G+-Regelung. Tickets für die Partie können an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter vfl-gummersbach.de/tickets/ erworben werden.

Detaillierte Informationen zum Heimspielbesuch sind der VfL-Homepage unter vfl-gummersbach.de/heimspielbesuch/ zu entnehmen.

VfL verliert denkbar knapp im Testspiel gegen die HSG Wetzlar

Drei Tage vor dem Kracher im Viertelfinale des DHB-Pokals gegen den HC Erlangen hat sich der VfL Gummersbach im Rahmen eines Testspiels gegen die HSG Wetzlar einem letzten Praxistest unterzogen. Gegen die Mittelhessen lieferten die Oberbergischen in der SCHWALBE arena unter Ausschluss von Zuschauern eine ordentliche Leistung ab und verloren mit 34:35 (16:20). VfL-Trainer Gudjon Valur Sigurdsson nutzte dabei die verfügbare Zeit, um viel durchzuwechseln und allen verfügbaren Feldspielern Einsatzzeiten zu geben. Die Hausherren fanden zunächst auch gut ins Spiel, so dass sich eine dynamische Anfangsphase mit leichten Vorteilen für die Gummersbacher entwickelte. Bis zum 9:9 in der elften Minute blieb die Partie ausgeglichen, ehe die Gäste besser in Fahrt kamen. Kämpferisch hielten die Blau-Weißen gut dagegen, erlaubten sich allerdings zu viele Fahrkarten, so dass es nach 30 Minuten mit einem Vier-Tore-Rückstand in die Pause ging. Im zweiten Durchgang arbeiteten sich die Gummersbacher über eine stabile und agile Abwehr wieder heran (26:27, 47. Minute). Bis in die letzten Spielminuten blieb es eine enge Begegnung, in der sich beide Teams auf Augenhöhe gegenüberstanden. Schlussendlich setzte sich der Erstligist jedoch hauchdünn durch.

Die Torschützen auf Gummersbacher Seite: Blohme (8/2), Božović (7/3), Herzig (3), Köster (3), Vidarsson (3), Häseler (2), Santos (2), Zeman (2), Dzialakiewicz (1), Pregler (1), Schroven (1), Stüber (1)

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