Schwerte-Ergste (straßen.nrw). Ab heute Nachmittag (13.12.) kann bei Bedarf der Standstreifen der A45 zwischen Hagen und der Anschlussstelle Schwerte-Ergste zeitweise für Autos und LKW freigegeben werden. Damit soll bei starkem Verkehrsaufkommen die Kapazität der Autobahn in Richtung Dortmund erhöht werden können. Vor der Freigabe des Standstreifens wird per Kameras überprüft, ob keine Hindernisse die Autobahn blockieren.
Ruhrtalbrücke muss erst verstärkt werden Die Anlage soll so bald wie möglich auch die 530 Meter lange „Ruhrtalbrücke“ von 1967 mit einbeziehen und ist bereits dafür vorbereitet. Da auch diese Brücke bei der bundesweit verordneten Nachrechnung aber statische Schwächen zeigte, muss für die Freigabe des Standstreifens zunächst geprüft werden, unter welchen Bedingungen die zusätzliche Belastung getragen werden kann. In diesem Zusammenhang soll noch vor Weihnachten auch der Verkehr in Richtung Süden von drei auf zwei Fahrstreifen reduziert werden. Ein Ingenieurbüro ist bereits beauftragt worden, Pläne für die Verstärkung der Brücke zu entwickeln.
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