Donnerstag , 5 Februar 2026

Städtische Radarkontrollen: Hier „blitzt“ die Stadt in der nächsten Woche

© by Polizei Media
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Iserlohn. (PM Stadt Is.) Der Radarwagen der Stadt Iserlohn ist auch in der kommenden Woche im Stadtgebiet unterwegs.

 

Die Straßenverkehrsabteilung teilt mit, wann in welchen Stadtteilen und Bereichen Autofahrer mit Geschwindigkeitskontrollen rechnen müssen. Ziel ist es, über eine regelmäßige Ankündigung die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit zu verbessern und gleichzeitig zu erreichen, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringert werden.

Hier „blitzt“ die Stadt in der nächsten Woche:

Montag, 13. Januar: Iserlohner Heide, Hombruch, Nußberg

Dienstag, 14. Januar: Innenstadt Iserlohn

Mittwoch, 15. Januar: Dröschede, Oestrich, Gerlingsen

Donnerstag, 16. Januar: Letmathe

Freitag, 17. Januar: Innenstadt Iserlohn, Kesbern, Lössel

Die Radarkontrollen finden schwerpunktmäßig statt. Das heißt, dass mindestens drei von fünf Kontrollen am Tag in dem angekündigten Bezirk stattfinden, aber dennoch weiterhin Kontrollen im gesamten Stadtgebiet stattfinden können. Die Stellen, an denen die Stadt Iserlohn jeweils misst, wurden in Absprache mit der Polizei festgelegt. Dabei handelt es sich überwiegend um Gefahrenstellen und Unfallschwerpunkte sowie um Tempo 30‑Zonen und Messstellen im Bereich von Schulen und Kindergärten.

Die Ergebnisse der Radarkontrollen veröffentlicht die Stadt einmal pro Monat. Interessierte finden Angaben über die Messstellen und -termine auch auf der städtischen Homepage unter www.iserlohn.de

Städtische Radarkontrollen im Dezember: 3,5 Prozent zu schnell unter-wegs

Seit einem Jahr kündigt die Stadt Iserlohn die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindig-keitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht:
Im Dezember war der städtische Radarwagen an 11 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 31 Messpunkten geblitzt und 7.520 Fahr-zeuge gemessen, von denen 266 Verkehrsteilnehmer, das sind 3,5 Prozent, die zulässi-ge Höchstgeschwindigkeit überschritten haben.
6 Autofahrer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren mit Punkten eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr die Oestricher Straße in Fahrtrichtung Dröschede mit 65 km/h bei erlaubten 30 km/h. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von 160 Euro, der Eintrag von drei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.

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