
Der Schülerverkehr war ebenfalls vom Streik betroffen. Zahlreiche Eltern stiegen deshalb, so sie es denn möglich machen konnten, auf den eigenen PKW um und chauffierten ihre Kinder persönlich zur Schule.
Die MVG betonte im Vorfeld des Streiks, dass sie keinen unmittelbaren Einfluss auf die von Verdi initiierten Warnstreiks hat.
Der Ärger bei vielen Buspendlern war am Dienstag auf jeden Fall enorm, da sie keine Informationen über die bestreikten Buslinien hatten.
ver.di fordert für die rund 2,1 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen Entgelterhöhungen um 100 Euro und zusätzlich 3,5 Prozent, eine Anhebung der Ausbildungsvergütung um 100 Euro monatlich sowie die unbefristete Übernahme der Auszubildenden. Die Tarifverhandlungen werden am Donnerstag und Freitag, 20./21. März 2014, in Potsdam fortgesetzt. Mit weiteren Warnstreiks ist in den kommenden Tagen zu rechnen.
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