NOMA Iserlohn Kangaroos bleiben oben dran

Noma Iserlohn Kangaroos LogoIserlohn. (PM Kangaroos) Gut erholt von der ersten Saisonniederlage vor einer Woche und vom Verletzungsschock durch Kapitän Kristof Schwarz präsentierten sich die NOMA Iserlohn Kangaroos im fünften Saisonspiel vor eigenem Publikum und erarbeiteten sich den vierten Sieg gegen ein physisch starkes Team aus Weißenhorn.

NOMA Iserlohn – BC Weißenhorn Youngstars 86:75 (22:23/51:40/70:60).
In dieser richtungweisenden Partie kompensierten die Iserlohner den Ausfall ihres erfahrenen Spielmachers durch den Auftritt als Kollektiv. Nach dem 3:4 (2.) setzten sich die Gastgeber erstmals deutlicher ab (12:4, 4.). Auch beim 22:14 lag man noch klar vorne, leistete sich aber die erste von mehreren Schwächephasen. Diese nutzten die Gäste sofort und übernahmen durch einen Dreier von Krämer mit der Schlusssirene wieder die Führung.
Die Berg- und Talfahrt der Hausherren setzte sich im zweiten Abschnitt mit einer 12:0-Serie fort. Weißenhorn kam erst nach fünf Minuten zum ersten Korb in diesem Viertel, profitierte aber erneut von Iserlohner Aussetzern (42:37, 18.), musste den Gegner aber kurz vor der Pause wieder ziehen lassen.
Ähnlich lief es nach der Pause, als die Iserlohner auf 66:51 entschwanden, es in dieser Phase allerdings versäumten, mit cleverem Spiel die Partie zu entscheiden. Kurzzeitig sackte die sonst starke Trefferquote in den Keller, und so wurde aus einem 70:55 (28.) ein 70:62 (32.). Von einer Wende durften die Youngstars mit ihrem Neuzugang Baker, der nach 34 Minuten mit fünf Fouls ausschied, aber nicht lange träumen, weil Opitz, J. Dahmen und Grof jeweils per Dreier wesentlich zu einer 13:3-Serie beitrugen und das Resultat auf 83:65 (37.) schraubten. Das war die Entscheidung gegen einen Gegner, der bis zum Schluss nicht aufsteckte und gegen am Ende wieder unkonzentrierte Iserlohner zu einer Ergebniskosmetik kam.
„Wir hatten heute viele individuelle, defensive Aussetzer und haben uns viele Ballverluste erlaubt. Unter dem Strich war es aber ein superwichtiger Sieg, der gegen einen phasenweise sehr starken Gegner überdies verdient war“, äußerte sich NOMA-Coach Matthias Grothe nach der Partie.
NOMA Iserlohn: R. Dahmen (6), Meyer-Tonndorf (2), J. Dahmen (9), Grof (15), Jackman (20), Keßen (9), Rostek (0), Reuter (11), de Oliveira Neto (0), Kavanaugh (8), Opitz (6).
Weißenhorn Youngstars: Holt (15), Ferner (14), Omuvwie (2), Dorsch (4), Maier (17), Volk (2), Benke (0), Baker (13), Krämer (8).

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