Versuchter Einbruch – Taschendiebe – Zeitungen in Brand gesetzt

Symbolbild – © Polizei Mettmann

Menden. (ots) Zwischen Freitagabend und Mittwochmorgen wurde versucht, die Tür eines Geschäftes am Westwall aufzubrechen. Die Polizei dokumentierte Hebelspuren.

Am Mittwoch haben die Taschendiebe wieder zugegriffen. Ihr Opfer war diesmal eine 86-jährige Kundin eines Discounters an der Unteren Promenade. Gegen 10 Uhr hielt sie sich in den Markt auf und verwahrte ihre Geldbörse in der Handtasche. An der Kasse bemerkte sie, dass das Portemonnaie weg war – mitsamt Geld, Girocard und Ausweisen. Sie hatte beim Einkaufen nichts Verdächtiges bemerkt. Die Polizei warnt weiter vor Taschendieben. Überall, wo sich viele Menschen aufhalten, sollten Wertsachen möglichst dicht am Körper verwahrt werden. Einkaufskörbe oder Außentaschen von Jacken sind die schlechtesten Aufbewahrungsorte. Wer das Risiko mindern will, sollte gut überlegen, ob er wirklich alle seine Bank- und Kreditkarten und hohe Geldsummen immer dabeihaben muss. Keinesfalls darf die PIN mit ins Portemonnaie gesteckt werden. Die Täter gehen sonst sofort mit Bankkarten an den nächsten Geldautomaten und buchen hohe Summen ab, bevor die Betroffenen überhaupt bemerkt haben, dass sie bestohlen wurden. Handtaschen sollten mit dem Reißverschluss am Körper getragen werden.

Ein Unbekannter hat am Donnerstag an der Bushaltestelle Salzweg 500 Tageszeitungen in Brand gesetzt. Als der Bote die Zeitungen gegen 1.20 Uhr abholen wollte, fand er nur die glimmenden Überreste. Die Zeitungen wurden dort gegen 0.30 Uhr abgelegt. Die Polizei ermittelt wegen einer Sachbeschädigung durch Feuer und bittet um Hinweise unter Telefon 9099-0. (cris)

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