Iserlohn. (PM Stadt Is.) Der Radarwagen der Stadt Iserlohn ist auch in der kommenden Woche im Stadtgebiet unterwegs.
Die Straßenverkehrsabteilung teilt mit, wann in welchen Stadtteilen und Bereichen Autofahrer mit Geschwindigkeitskontrollen rechnen müssen. Ziel ist es, über eine regelmäßige Ankündigung die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit zu verbessern und gleichzeitig zu erreichen, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringert werden.
Hier „blitzt“ die Stadt in der nächsten Woche:
Montag, 8. Dezember: Hennen, Kalthof, Rheinen
Dienstag, 9. Dezember: Sümmern, Griesenbrauck
Mittwoch, 10. Dezember: Iserlohner Heide, Hombruch, Nußberg
Donnerstag, 11. Dezember: Innenstadt Iserlohn
Freitag, 12. Dezember: Dröschede, Oestrich, Gerlingsen
Die Radarkontrollen finden schwerpunktmäßig statt. Das heißt, dass mindestens drei von fünf Kontrollen am Tag in dem angekündigten Bezirk stattfinden, aber dennoch weiterhin Kontrollen im gesamten Stadtgebiet stattfinden können. Die Stellen, an denen die Stadt Iserlohn jeweils misst, wurden in Absprache mit der Polizei festgelegt. Dabei handelt es sich überwiegend um Gefahrenstellen und Unfallschwerpunkte sowie um Tempo 30 Zonen und Messstellen im Bereich von Schulen und Kindergärten.
Die Ergebnisse der Radarkontrollen veröffentlicht die Stadt einmal pro Monat. Interessierte finden Angaben über die Messstellen und -termine auch auf der städtischen Homepage unter www.iserlohn.de
Städtische Radarkontrollen im November: 3,2 Prozent waren zu schnell
Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindig-keitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht:
Im November war der städtische Radarwagen an 18 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 60 Messpunkten geblitzt und 22.574 Fahr-zeuge gemessen. Insgesamt 732 Verkehrsteilnehmer, das sind 3,2 Prozent, hatten die zulässi-ge Höchstgeschwindigkeit überschritten. 17 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet werden mussten.
Der schnellste Verkehrsteilnehmer befuhr die Straße Am Löbbeckenkopf in Fahrtrichtung Am Steinhügel mit 69 km/h bei erlaubten 30 km/h. In erwartet nun ein Bußgeld von 160 Euro, der Eintrag von zwei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.
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