Phoenix: Doppelspieltag mit Arbeitssieg eingeläutet

Bjarne Kraushaar und Dennis Nawrocki – © Sportfoto-Sale (MK)

Hagen. (PM Phoenix) Sie kann beides. Sie kann brüllend heiß, Sie kann eiskalt. Doch vor allem kann die altehrwürdige Maspernhalle atmosphärisch dicht.

Beim NRW-Derby zeigte die Paderborner Heimstätte einmal mehr all diese Facetten. Und stellte den Beweis an, warum schon so viele Mannschaften in der Domstadt als Verlierer vom Parkett gingen.

Auch Phoenix tat sich beim Gastspiel in der Domstadt lange schwer, hatten allerdings in Lucas N’Guessan (22 Punkte) und Devin Schmidt (19, 3/5 Dreier) ein Duo in den eigenen Reihen, das Hagen lange Zeit trug. In der Crunchtime gab Dominick von Waaden, im Sommer erst von den Ostwestfalen an die Volme gewechselt, wichtig Impulse, ehe Marcus Graves (16) auf der Zielgeraden für die Entscheidung sorgte.

Paderborn Baskets – Phoenix Hagen 93 :99
(23 : 22 | 20 : 31 | 29 : 18 | 21 : 28)

Stimmen zum Spiel

Chris Harris (HC Phoenix Hagen): „Die Maspernhalle hat heute einmal wieder unter Beweis gestellt, warum es als Gast so schwer ist, hier zu spielen. Ich muss Paderborn zu einer wirklich starken Leistung gratulieren, während wir viele Phasen hatten, in denen wir zu unkonzentriert und ohne die nötige Physis agiert haben. Ein großes Dankeschön geht an unsere Fans, die zu einer großartigen Stimmung nicht nur beigetragen, sondern uns auch immer wieder entscheiden nach vorn getrieben haben.“

Dennis Nawrocki (#2 Phoenix Hagen): „Das Spiel fällt in die Kategorie Arbeitssieg. Paderborn hat es immer wieder geschafft, unangenehme für uns zu sein. Dagegen hatten wir lange kein richtiges Mittel, ehe spät im letzten Viertel unsere Verteidigung gegriffen hat. Jetzt heißt es so gut und schnell wie möglich zu regenerieren, da am Sonntag mit Quakenbrück bereits die nächste schwere Aufgabe auf uns wartet.“

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