
Hagen. (PM Phoenix) Viele Emotionen, Spannung pur, und dazu eine ausverkaufte Ischelandhalle.
Das Spitzenspiel zwischen „Feuervögeln“ und „Veilchen“ wurde seinem vorauseilenden Ruf auf und abseits des Parkett vollumfänglich gerecht. Tasteten sich beide Mannschaften in der ersten Hälfte noch taktisch ab und nahmen der Gegenseite defensiv viel weg, Erst nach dem Seitenwechsel konnte Hagen sich dank eines furiosen Fabian Bleck zweistellig nennenswert absetzen. Der Hagener Jung zeigte sich dabei sowohl in Brettnähe als auch aus der Distanz effizient – auf dem Weg zu seinen 22 Punkten versenkte er vier von fünf Dreierversuche. Auf Seiten der Gäste stemmte sich Jordan Sears mit 35 Zählern gegen die Pleite.
Phoenix Hagen – BG Göttingen 91 : 80
(17 : 15 | 18 : 17 | 28 : 22 | 28 : 26)
Stimme zum Spiel
Chris Harris (HC Phoenix Hagen): „Ich möchte Göttingen zu einem tollen Spiel gratulieren. Sie haben und auf ganz vielen Ebenen gefordert, sowohl physisch als auch mental. Vor allem in der ersten Hälfte war es ein taktisches Schachspiel. Erst ab dem drittel Viertel haben wir es mit einem Mix auch Anpassungen und starken Einzelleistungen geschafft, das Momentum auf unsere Seite zu bringen. Unabhängig vom Ergebnis bin ich überzeugt, dass diese Partie beide Mannschaften in ihrer Entwicklung vorangebracht hat.“
Doppelspieltag, Part II: Phoenix zu Gast beim Rekordmeister
Doppelspieltage stellen immer eine besondere Herausforderung dar. Nur gut, dass Phoenix nach dem Spitzenspiel gegen Göttingen (91:80) für den zweiten zweiten Part nicht weit reisen muss. Volmestadt und Leverkusen trennen nur rund 65 Kilometer, wodurch sich für zahlreiche Anhänger der „Feuervögel“ ein sonntäglicher Ausflug ins schöne Rheinland durchaus anbietet.
Das Hinspiel Mitte November hatte Phoenix deutlich mit 123:81 für sich entschieden und dabei die drittmeisten Punkte der Club-Historie erzielt.
Chris Harris: (HC Phoenix Hagen): „Wir freuen uns immer, wenn wir nach Leverkusen kommen. Im nun zweiten Part des Doppelspieltags liegt unser Fokus in der Vorbereitung natürlich darauf, bestmöglich zu regenerieren. Wir haben gegen Göttingen einmal mehr festgestellt, dass unsere Mannschaft eine Mentalität mitbringt, bei der jeder Spieler für seinen Nebenmann da ist, die Jungs sich gegenseitig Unterstützung und dabei nicht auf die eigene Spielzeit schauen. Dieses Kollektiv wird es abermals brauchen, damit wir uns in diesem NRW-Derby eine Chance erarbeiten wollen.“
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