Unterbringung von zugewiesenen Asylbewerbern

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Iserlohn. (PM Stadt Is.) Aufgrund des weiterhin anhaltenden Flüchtlingszustroms werden der Stadt Iserlohn von der Bezirksregierung Arnsberg auch im Jahr 2016 wöchentlich neue Personen, die sich bereits im Asylverfahren befinden, zugewiesen. 2015 ist es nur mit großer Mühe gelungen für die Neuangekommenen Wohnplätze zu organisieren. In Anbetracht der zu erwartenden neuen Zuweisungen muss weiterer Wohnraum für die Flüchtlinge geschaffen werden.

 

Ab Ende dieser Woche wird daher das Gebäude In der Bredde 37 für die Unterbringung genutzt. Es werden hier maximal 60 Personen ein neues Zuhause finden. Die umgestalteten Räumlichkeiten lassen es zu, die Flüchtlinge entsprechend den Bestimmungen unterzubringen.

Die Anwohner werden von der Stadt Iserlohn zusätzlich mit Handzetteln, die am Dienstag in die Briefkästen eingeworfen werden, informiert. Zudem hat die Stadt Iserlohn ab Dienstag ein Bürgertelefon eingerichtet, das den Anwohnern für Fragen und weitere Informationen zur Verfügung steht. Es ist unter der Rufnummer 02371 / 217-1234 zu folgenden Zeiten zu erreichen:

Dienstag, 5. Januar von 8 bis 20 Uhr
Mittwoch, 6. Januar, von 8 bis 20 Uhr
Donnerstag, 7. Januar, von 8 bis 18 Uhr
Während der bisherigen Unterbringung der Flüchtlinge haben die Verantwortlichen der Stadt Iserlohn und die Flüchtlinge sehr viel Unterstützung erfahren. Bürgermeister Dr. Ahrens bedankt sich für das große Engagement und zählt auch hier auf das Verständnis und die Unterstützung der Iserlohner.

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