Donnerstag , 12 März 2026

DBB-Damen: Jetzt gilt es!!!

Tina Menz (li.) und Ireti Amojo beim Foto-Shooting. Foto: DBB/Voeth
Tina Menz (li.) und Ireti Amojo beim Foto-Shooting.
Foto: DBB/Voeth

Hagen. (PM) DBB) Nach der 52:63-Auftaktniederlage in der EM-Qualifikation in Montenegro gilt es jetzt für die deutschen Damen. Vier Heimspiele in Folge stehen auf der Agenda, vier Mal in der ENERVIE Arena in Hagen. Morgen geht es um 19.30 Uhr mit der Partie gegen Montenegro los. Dann sollte sich das Team von Bundestrainerin Alexandra Maerz den ersehnten Erfolg gegen den Favoriten sichern.

Das wird alles andere als ein leichtes Unterfangen. Alles muss stimmen, um den Gegner vom Balkan bezwingen zu können. Sicher wird auch das Publikum eine große Rolle spielen. Aber vor allem muss man dem Druck der gegnerischen Defense deutlich besser widerstehen als beim Hinspiel, als in der zweiten Hälfte nur noch 15 Punkte gelangen und in einigen Phasen einfach auch das Momentum fehlte, nachdem es 20 Minuten lang sehr gut gelaufen war. 24 Ballverluste dürften allerdings auch morgen zu viel sein.

„Wir betrachten das erste Spiel mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es ist natürlich ein gutes Zeichen, wenn man eine so gut besetzte Mannschaft wie Montenegro an den Rand einer Niederlage bringt. Noch dazu auswärts. Aber andererseits ist es umso bitterer, wenn es letztlich an zwei, drei Szenen hängt, dass man die Überraschung nicht schafft“, sagt Alexandra Maerz, der der Frust noch anzumerken ist.

Man dürfe zuhause einfach den Faden nicht verlieren, dazu sei der Gegner zu stark. Besonders gegen die immer auf Ballgewinne lauernde Defense der Montenegrinerinnen müsse man sehr aufpassen und nicht „zu steif und mit schlechten Passwinkeln“ agieren. „Auf keinen Fall dürfen wir sie in einen offensiven Rhythmus kommen lassen. Sie sollen sich alles hart erkämpfen müssen. Wenn man Montenegro ins Spielen kommen lässt, ist es vorbei“, macht Maerz eindeutig klar, dass hundertprozentige Konzentration gefordert ist.

„Tina Menz ist gut belastbar. Die Sicherheit fehlt ihr natürlich noch, aber ich bin sicher, dass wir in der EM-Quali noch mehr von ihr bekommen werden. Svenja Brunckhorst macht ihre Sache auf der 1 allerdings ganz hervorragend. Wir werden uns Morgen voll reinhängen und um den ersten Sieg kämpfen“, so Maerz abschließend.

Statistiken etc. auf der Website der FIBA Europe

 

Bundestrainerin Alexandra Maerz im Interview


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