Dringend benötigter Fachkräftenachwuchs für das Bauhandwerk

Freisprechung Baugewerken-Innung Iserlohn – © KH MK Media/PR

Nach zwei bzw. drei Jahren erfolgreicher Ausbildung konnten die Auszubildenden der Baugewerken-Innung Iserlohn ihre Abschluss- und Gesellenbriefe als Hochbaufacharbeiter sowie Maurer entgegennehmen.

Obermeister Burkhard Rohländer zeigte sich in seiner Begrüßung besonders erfreut, dass man die Auszeichnung, nach überstandener Corona-Pandemie, endlich wieder in einem größeren und auch festlicheren Rahmen durchführen könne. Er bescheinigte den Absolventen z.T. hervorragende Prüfungsleistungen und prognostizierte den jungen Gesellen damit beste Zukunftsaussichten im Handwerk. Zudem stünden den gefragten Fachkräften zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, bis hin zum Studium, und damit vielfältige Karrieremöglichkeiten offen.

Festredner Matthias Lürbke, Geschäftsführer der Stadtwerke Menden, skizzierte in seinem kurzweiligen und mit zahlreichen Fakten versehenen Vortrag die umfangreichen Herausforderungen für die Handwerksunternehmen in Zeiten der Energiewende und der bevorstehenden Transformationsprozesse. Auch er wies infolge dessen auf den stetigen Fortbildungsbedarf bei gleichzeitig guten Berufsaussichten hin. Wichtig sei ihm, so sein Wunsch an die Absolventen zum Abschluss, dass sie mit Ihrem Können und Wissen der Region bestmöglich erhalten blieben.

Folgende Absolventen wurden im Anschluss durch den Innungsobermeister von den Pflichten ihres Ausbildungsverhältnisses freigesprochen:

Maurer: Tobias Fester (Rüdiger Behnke-Schoos Bauunternehmung, Halver), Max Griese (Reinhard Dunker Bauunternehmung GmbH & Co KG, Balve), Joel Hauser (Günter Rösner GmbH & Co KG, Iserlohn), Jonas Heinermann (Bauunternehmen Martin Utsch, Iserlohn), Noah Preuschoff (Martin Möbius Bauunternehmung, Iserlohn), Bastian Sommer (Krutmann GmbH & Co. KG, Menden) und Simon Plogmann (Verfuß GmbH, Hemer).

Hochbaufacharbeiter: Rene Busch und Phil Heyerhoff (Verfuß GmbH, Hemer).

Das bbz ist eine der größten überbetrieblichen Bildungsstätten Südwestfalens. Gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis, die als Arbeitgeberverband des Handwerks die Interessen ihrer 23 Innungen mit rund 1.300 Innungsfachbetrieben vertritt, kümmert es sich um den Fachkräftenachwuchs im regionalen Handwerk.




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