Eiskalt erwischt: Phoenix-Comeback wird gegen Bremerhaven nicht belohnt

Bjarne Kraushaar und Dennis Nawrocki – © Sportfoto-Sale (MK)

Hagen. (PM Phoenix) Als Jeffrey Carroll bei 5,5 Sekunden verbleibender Restspielzeit von der Freiwurflinie Maß nahm, sollte der Ball hinten auf den Ring prallen, um Phoenix die Chance auf den Offensiv-Rebound und den potenziellen Ausgleich, mit einem Dreier sogar auf den Sieg zu geben.

Doch der Wilson fiel durchs Netz, so dass die bravouröse Aufholjagd nach 20 Zählern Rückstand nicht belohnt wurde. Stattdessen gab es im ProA-Spitzenspiel gegen Bremerhaven den ersten Fleck auf der bis dahin weißen Heimweste.

Phoenix Hagen – Eisbären Bremerhaven 79 : 80
(17 : 33 | 25 : 23 | 14 : 9 | 23 : 15)

Stimmen zum Spiel
Chris Harris (HC Phoenix Hagen):
„In der ersten Hälfte, besonders im ersten Viertel, waren wir defensiv überhaupt nicht auf dem Niveau, das wir selbst von uns erwarten. Das hat sich nach der Pause komplett gewandelt, was ich der Mannschaft hoch anrechne. Gratulation an die Eisbären, die ein wirklich starkes Spiel gemacht und uns alles abverlangt haben.“

Steven Esterkamp (HC Eisbären Bremerhaven): „Wir haben heute viel Nervenstärke bewiesen, denn Hagen hat vor allem in der zweiten Hälfte bewiesen, warum es für gegnerische Mannschaften so schwer ist in der Ischelandhalle zu gewinnen. Nach dem starken Start ist uns hinten raus etwas die Energie ausgegangen, aber die Jungs haben wirklich toll gekämpft und physisch alles gegeben.“

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