Kaninchen kann aus brennender Gartenlaube gerettet werden – Grausame Handlung gegenüber Tauben

Am Mittwochmorgen brannte diese Gartenhütte in der Kleingartenanlage am Höher Weg. Ein Kriminalbeamter konnte ein Kaninchen mit angesengtem Fell, aber lebend, bergen. – © Polizei MK

Lüdrnscheid. (RST / ots) Das ist ein ziemlich beunruhigender Bericht über Vorfälle in Lüdenscheid. Es handelt sich um zwei verschiedene Ereignisse:

Brandstiftung und Rettung eines Kaninchens: In den frühen Morgenstunden wurde ein Brand in einer Gartenlaube entdeckt, die fast vollständig ausgebrannt ist. Ein Kaninchen wurde lebend, jedoch mit angesengtem Fell, aus den Trümmern gerettet, während ein anderes Tier das Feuer nicht überlebt hat. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, da bereits Anfang August eine benachbarte Laube auf ähnliche Weise niedergebrannt war.

Grausame Handlung gegenüber Tauben: Am Rande eines Wochenmarktes hat ein betrunkener und möglicherweise unter Drogeneinfluss stehender Mann einer Taube den Kopf abgerissen. In seiner blutverschmierten Tasche befanden sich eine lebende und eine kopflose Taube. Die Polizei nahm den aggressiven Mann fest, und eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde geschrieben.

Beide Vorfälle haben starke emotionale und rechtliche Konsequenzen und ziehen polizeiliche Ermittlungen nach sich.



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