Arnsberg. (PM Bezirksregierung) Die Folgen des geplanten Naturschutzgebietes Waldemei auf den angedachten Ausbau der Autobahn 46 waren Thema in der Sitzung der Planungskommission des Regionalrates am heutigen Donnerstag (22.).
Dabei zeigte sich, dass die Sorge um negative Auswirkungen auf die geplante Trasse unbegründet ist – denn die Ausweisung als Naturschutzgebiet hat weder Auswirkungen auf die Autobahnplanungen, noch auf die Weiterentwicklung der Firma Grohe.
„Der Lückenschluss der A46 ist für die Region ein wichtiges und notwendiges Infrastrukturprojekt. Deshalb werden wir alles tun, um den Weiterbau der A46 zu realisieren“, so Regierungspräsidentin Diana Ewert. Das geplante Naturschutzgebiet Waldemei stellt dabei kein Hindernis für den Weiterbau der Autobahn dar.
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