Neue Leitung im Seniorenzentrum Waldstadt Iserlohn – Tina Röse tritt Nachfolge von Meinolf Breimhorst an

Bürgermeister Michael Joithe (li.) hieß Tina Röse mit einem Blumenstrauß herzlich willkommen. Sie tritt in die Fußstapfen von Meinolf Breimhorst (re.), der das SWI insgesamt etwas mehr als 14 Jahre leitete. – © Stadt Is. Media/PR

Iserlohn. (PM Stadt Is.) Das Seniorenzentrum Waldstadt Iserlohn (SWI) hat eine neue Leiterin.

Am 1. Juni trat Tina Röse ihren Dienst im SWI an und damit in die Fußstapfen von Meinolf Breimhorst, der die Einrichtung seit dem 1. April 2009 leitete und seine Nachfolgerin jetzt noch zwei Monate einarbeiten kann. „Wir freuen uns über diese Übergangsphase. So kann ich meiner Nachfolgerin alles zeigen und sie sowohl mit den innerbetrieblichen als auch mit den verwaltungstechnischen Gepflogenheiten vertraut machen. Nach unserem geplanten Sommerfest am 29. Juli ist dann Schluss für mich und darauf freue ich mich“, so Breimhorst, der von seiner jungen Hündin Lotte aber weiterhin ganz schön auf Trab gehalten werden wird.

Begrüßt wurde Tina Röse an ihrem ersten Arbeitstag von Bürgermeister Michael Joithe. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und dass wir eine so engagierte und erfahrene Mitarbeiterin als neue Leitung gewinnen konnten“, betonte Joithe nach einem ersten fachlichen Austausch und hieß die neue Leiterin des SWI mit einem Blumenstrauß herzlich willkommen.

Tina Röse ist 40 Jahre jung, gebürtige Letmatherin, lebt jetzt allerdings in Hemer. Dort hat sie zusammen mit ihrem Ehemann und ihrem kleinen Sohn ein kleines Häuschen gekauft und pendelt nun täglich in die Waldstadt.

Im ehemaligen Marienhospital in Letmathe hat sie ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin gemacht, hat danach im Hospiz Mutter Teresa gearbeitet, sich zur Palliativ-Fachkraft ausbilden lassen und ist nachfolgend bei der Diakonie sowie privaten Trägern tätig gewesen, wo sie nebenbei einen berufsbegleiteten Master-Abschluss absolvierte.

„Mein Ziel jetzt sind die Prozess-Beschleunigung in der Verwaltung und die Verbesserung von Digitalisierung und Vernetzung des SWI. Außerdem werden meine Mitarbeitenden im Fokus stehen, Team-Building-Maßnahmen und natürlich auch ein sensibler Blick für die Pflege. Alternativ-Medizin und würdevolles Sterben sind mir sehr wichtig“, legt Röse ihre Schwerpunkte für ihre Arbeit fest. Grundsätzlich sei das SWI aber gut aufgestellt. Das sprichwörtliche Rad müsse sie nicht neu erfinden, ihm aber eine eigene Note verleihen.

Die Stadt Iserlohn wünscht Tina Röse viel Freude und gutes Gelingen bei ihrer neuen Aufgabe.

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