Oldenburg am Samstag zu Gast in Hagen

Die Hagener Jefferson, Elliott und Owen Klassen. - © by K-Media-Sports
Die Hagener Jefferson, Elliott und Owen Klassen. – © by K-Media-Sports
Hagen. (PM Phoenix) Der Tabellenvierte EWE Baskets Oldenburg ist der nächste Gegner von Phoenix Hagen in der Beko Basketball Bundesliga. Sprungball in der Arena am Ischeland ist am Samstag um 18.30 Uhr.

Für die Niedersachsen endete am Mittwoch ein beachtlicher Höhenflug. Nach einer Serie von sieben nationalen und internationalen Siegen, die in einem
79:76 gegen ALBA BERLIN gipfelte, unterlag die Mannschaft von Trainer Mladen Drijencic im Eurocup gegen Trient mit 80:93. Der Pokalsieger aus Oldenburg verfügt über einen ausgeglichenen Kader mit viel Erfahrung und sieben ausländischen Akteuren, von denen jeweils einer in der Beko BBL pausieren muss.

Top-Scorer der Oldenburger ist Guard Vaughn Duggins (ehemals Tübingen) mit durchschnittlich 17,3 Punkten. Zudem kommen Chris Kramer, der nach einer Rückenverletzung wiedergenesene Scott Machado, der slowenische Shooter Klemen Prepelic sowie Dominic Lockart auf den kleinen Positionen zum Einsatz. Baskets-Ikone Rickey Paulding (11,6 Punkte) und der Ex-Ulmer Philipp Schwethelm stehen als Small Forwards zur Verfügung. Mit Nemanja Aleksandrov, Robin Smeulders, Dennis Kramer und dem ehemaligen Bayreuther Brian Qvale (12,8 Punkte) bieten die Donnervögel zudem vier Spieler mit Gardemaß um die 2,10 m auf.

„Oldenburg verfügt über eine Mannschaft mit einer Menge Potenzial. Sie haben vielseitige und erfahrene Leute, die über eine hohe Spielintelligenz verfügen“, sagt Phoenix-Coach Ingo Freyer. „Die Mannschaft hat vielleicht nicht die Tiefe im Kader wie Bayern oder Bamberg, kann aber fraglos um die ersten vier Plätze mitspielen.
Oldenburg gehört zu den Top-Teams der Liga.“

Nicht nur die Qualität des Gegners macht Phoenix Hagen derzeit zu schaffen. Gerade unter dem Korb drückt der Schuh. Owen Klassen fehlte in Bamberg aufgrund einer Kapselverletzung im Sprunggelenk. „Er ist noch nicht wieder voll im Training. Ich denke, dass es für Owen reichen wird bis Samstag. Aber ich weiß nicht, wie sehr er uns dann schon wieder helfen kann“, so Ingo Freyer. Auch D.J. Covington, der vor zwei Wochen nach einem Bänderriss zurückgekommen war, befindet sich derzeit noch in einem Loch: „Nach einer so langen Verletzung braucht ein Spieler immer Zeit, um wieder Rhythmus und Kondition aufzubauen und um wieder richtig spielfit zu sein.“

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