
Hagen. (PM Phoenix) Ein Falke kann Spitzengeschwindigkeiten von über 300 km/h erlangen.
Mit gefühlt diesem Tempo gingen die Gäste aus Nürnberg in den ersten Minuten der Partie das Parkett der Ischelandhalle rauf und runter. Phoenix versuchte mit den Franken Schritt zu halten, fan dabei jedoch überhaupt nicht zum eigenen Rhythmus. Erst als die Volmestädter mehr Energie in die Verteidigung investierten und die Partie immer öfter ins Halbfeld verlagerte, entwickelten Devin Schmidt (20 Punkte) und Co. einen Rhythmus, der nach fast drei Vierteln zur ersten Führung der „Feuervögel“ führte – von da an blickten die Hausherren nicht mehr zurück und fuhren ihren 23. Saisonsieg ein.
Phoenix Hagen – Nürnberg Falcons BC 90 : 77
(16 : 24 | 22 : 19 | 23 : 16 | 29 : 18)
Stimmen zum Spiel
Chris Harris (HC Phoenix Hagen): „Unser Plan war zunächst, das von Nürnberg bevorzugte hohe Tempo mitzugehen. Das hat im Gang nach vorn aber zu Fehlern geführt, die wiederum zu leichten Punkten für die Falcons führten – so haben wir gleich doppelt gelitten. Wir mussten wirklich an unsere Grenzen gehen, um irgendwie Zugriff aufs Tempo und die Partie zu bekommen.“
Ralph Junge (HC Nürnberg Falcons BC): „Viele unserer Spiele verlaufen zuletzt ähnlich. Nach gutem Beginn machen wir in der entscheidenden Phase zu viele Fehler hintereinander, um uns selbst mit einem Sieg zu belohnen. Phoenix hat es geschafft, in genau diesem Moment mit viel Qualität die Kontrolle zu übernehmen und hat völlig verdient gewonnen.“
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