(tg) Herringen (5:2 über Cronenberg) und auch Calenberg (7:2 über Darmstadt) verteidigten mit ihren klaren Heimsiegen auch am 3. Spieltag der 1. Rollhockey-Bundesliga ihre weißen Westen und führen als Duo weiter die Tabelle an. Dahinter gab es indessen reichlich Bewegung: Während Iserlohn danke eines 7:6-Kampfsieges in Walsum von Rang 6 auf 3 vorrückte, rutschte Darmstadt auf den Schlussplatz ab, weil Valkenswaard mit einem 11:7-Heimerfolg über Remscheid wie Phoenix aus der Asche wieder auferstand. Ohne Sieger (3:3) blieb derweil das Niederrheinderby zwischen Krefeld und Düsseldorf, was zumindest den NRW-Landeshauptstädter trotzdem eine Verbesserung um zwei Tabellenränge einbrachte.
Spiel der Woche: Valkenswaardse RC – IGR Remscheid 11:7 (6:2)
In vier Spielen gelingen den Valkenswaarder gerade einmal drei Törchen, folglich standen sie gegen die IGR Remscheid mit dem Rücken zur Wand. Doch genau dies setzte ungeahnte Kräfte frei, in einem epischen Kampfspiel wurden die Bergischen nicht nur niedergerungen, sondern gleich zweistellig nach Hause geschickt. Für die Remscheider ein herber Rückschlag nach dem souveränen Erfolg zwei Tage zuvor in Iserlohn.
Dabei begann es für die Gäste optimal, schon in der zweiten Minute brachte Yannick Peinke sein Team in Führung. Aber just dieser erneute Nackenschlag ließ einen Ruck durch das VRC-Team gehen. Fortan wurde kräftig in die Hände gespuckt und Gas gegeben. Damit hatten die Remscheider offenbar überhaupt nicht gerechnet, sie ließen sich von den niederländischen Routiniers regelrecht überrumpeln, sodass es nach zehn weiteren Minuten und Treffern von Luuk Bischoff (5./13.) und Davy van Willigen (8.) 3:1 für die Hausherren stand.
Und es kam noch besser für Valkenswaard, denn kurz danach sah IGR-Akteur Robin Selbach die blaue Karte (15.). Der Strafstoß blieb zwar ungenutzt, doch in Überzahl erhöhte Daniel Real auf 4:1, nur Sekunden später traf Niels Janssens gar zum 5:1 (17.). Als Yannik Peinke kurz darauf zum 2:5 traf (20.), markierte dieser Treffer zugleich eine Zäsur im Spiel, das bis dahin hart, aber sehr fair (insgesamt gerade einmal sieben Teamfouls) verlaufen war. Nun wurde es ruppiger, die Teamfoulkonten schwollen rasch an, bis zur Pause sahen zudem noch Luis Hages (22.) und, nachdem er die IGR-Hinausstellung per Direktem zum 6:2 genutzt hatte, Davy van Willigen (23.) den blauen Karton.
In den Kabinen beruhigten sich die Gemüter jedoch nicht, nach dem Seitenwechsel ging es über weite Strecken hoch her, wobei keine Seite zurückstecken wollte. Zwei rasche Treffer durch Yannick Peinke (27.) sowie Niels Janssens (29.) änderten zunächst nichts am zählbaren Abstand zwischen den beiden Konkurrenten, auch weil die IGR ihren Strafstoß nach VRC-Teamfouls Nr. 10 (30.) nicht zu nutzen wusste. Allerdings lag Pfeffer in der Luft, die Stimmung war auf beiden Seiten gereizt, was sich auch nicht änderte, als Daniel Real (2x 37.) und Luuk Bischoff (38./Direkter nach 10. IGR-Teamfoul) den VRC-Vorsprung auf 10:3 ausbauten.
Die Partie war sportlich entschieden, dennoch erfuhr sie eine überaus hektische Schlussphase in dessen Verlauf nicht nur beide Trainer Andreas Reinert (42.) und Marty van den Brandt (50.) mit „blau“ bedacht wurden, sondern die Schiedsrichter auch den Zeitnehmer auswechseln ließen. Insgesamt gab es noch fünf Strafstöße und auch fünf weitere Tore – davon drei alleine in der letzten Spielminute – zu sehen. Die IGR verkürzte dank Yannick Peinke (40./50.), Yannick Lukassen (49.) und Lukas Kuhn (50.) zunächst bis auf 7:10, ehe Robbie van Dooren den 11:7-Endpunkt setzte.
Valkenswaardse RC: P. Santos, A. Bos; A. Duarte, R. van Dooren, L. Bischoff, D. van Willigen, D. Real, N. Janssens, S. Holtzer. – IGR Remscheid: M. Kreidewolf, A. Fragapane; Y. Lukassen, R. Selbach, L. Kuhn, D. Leandro, J. Henckels, L. Hages, Y. Peinke. – Schiedsrichter: T. Sörensen / P. Thissen.
Torfolge: 0:1 (2.) Y. Peinke, 1:1 (5.) L. Bischoff, 2:1 (8.) D. van Willigen, 3:1 (13.) L. Bischoff, 4:1 (16./Überzahl) D. Real, 5:1 (17.) N. Janssens, 5:2 (20.) Y. Peinke, 6:2 (22./Direkter) D. van Willigen, 6:3 (27.) Y. Peinke, 7:3 (29.) N. Janssens, 8:3 (37.) D. Real, 9:3 (37.) D. Real, 10:3 (38./Direkter) L. Bischoff, 10:4 (40.) Y. Peinke, 10:5 (48./Direkter) Y. Lukassen, 10:6 (50.) L. Kuhn, 10:7 (50./Direkter) Y. Peinke, 11:7 (50.) R. van Dooren. – Zeitstrafen: VRC 6 min (D. van Willigen/23. – A. Duarte/48. – M. van den Brandt/50.) – IGR 6 min (R. Selbach/15. – L. Hages/22. – A. Reinert/42.) – Teamfouls: VRC 23 – IGR 15.
SK Germania Herringen – RSC Cronenberg 5:2 (3:1)
Der Meister SK Germania Herringen zieht souverän seine Kreise, zeigte auch in der Auflage des Finales 2014 keine Angriffsfläche und liegt somit weiterhin ungeschlagen an der Spitze des Feldes. Auffällig dabei ist inzwischen die Handschrift von Hans-Werner Meier zu erkennen, der dem Team mehr Abgeklärtheit verpasst hat, weshalb die Germanen nur das Nötigste taten, um den Herausforderer in seine Schranken zu verweisen.
Anfangs boten sich beide Mannschaften ein Duell auf Augenhöhen, wobei die Cronenberger bereits an ihr Maximum gehen mussten, während der Titelverteidiger noch Reserven erkennen ließ. Als sich die Löwen dann den ersten größeren Schnitzer erlaubten, ging es plötzlich auch blitzschnell: Kevin Karschau kam frei zum Schuss und verwandelte zum 1:0 (16.). Noch hielten die Cronenberger aber dagegen, sodass Benjamin Nusch im SKG-Strafraum nur per Foul am Ausgleich gehindert werden konnte, den Jordi Molet per Penalty dann aber umgehend nachholte (17.).
Die Hausherren ließen sich durch den schnellen Führungsverlust indes nicht aus der Ruhe bringen, zogen weiterhin ihre taktische Marschroute durch und gaben schließlich noch vor der Pause der Partie die gewünschte Richtung. Lucas Karschau sorgte für die erneute Führung der Westfalen (23.), der sein Bruder Kevin nahezu umgehend Treffer Nr. 3 folgen ließ.
Nach Wiederanpfiff warfen sich die Gäste dann selbst aus dem Rennen, als sich erst Jordi Molet (33.) und kurz darauf auch Jens Behrendt (36.) eine Zwei-Minuten-Strafe einhandelten. Zwar hatte nur die erste blaue Karte weitere Konsequenzen, da Lucas Karschau den resultierenden Direkten zum 4:1 nutzte, doch erst fehlte mit Jordi Molet dann der Lenker beim RSC, dann kostete die Unterzahlphase wertvolle Kräfte. Just nachdem Jens Behrendt gerade eben mit dem 2:4 (35.) wieder für ein Aufbäumen gesorgt hatte. So aber war der Weg für die Germanen frei, zumal Robin Schulz mit einem wuchtigen Distanzschuss auch schnell wieder einen Drei-Tore-Vorsprung herstellte (41.).
SK Germania Herringen: M. Michler, T. Tegethoff; K. Karschau, L. Hages, M. Storck, S. Gürtler, D. Brandt, J. Klein, R. Schulz, L. Karschau. – RSC Cronenberg: E. Soriano, D. Lützenkirchen; M. Schmahl, J. Molet, M. Bernadowitz, M. Wochnik, B. Nusch, K. Hövelmann, S. Rath, J. Behrendt. – Schiedsrichter: T. Flössel / S. Dahlbock.
Torfolge: 1:0 (16.) K. Karschau, 1:1 (17./Penalty) J. Molet, 2:1 (23.) L. Karschau, 3:1 (25.) K. Karschau, 4:1 (33./Direkter) L. Karschau, 4:2 (35.) J. Behrendt, 5:2 (41.) R. Schulz. – Zeitstrafen: SKG 0 min – RSC 4 min (J. Molet/33. – J. Behrendt/36.) – Teamfouls: SKG 10 –RSC 6.
RESG Walsum – ERG Iserlohn 6:7 (2:4)
Die Partie brauchte nicht lange, um auf Fahrt zu kommen, wobei es die durch die Donnerstag-Niederlage arg gefrusteten Gäste waren, die gleich so richtig Dampf machten: Ehe sich die Walsumer versahen, hatten Sergio Pereira und Andre Costa schon zweimal ins Schwarze getroffen. Und die Iserlohner blieben am Drücker, nutzten die Verwirrungen bei den roten Teufeln, um das Spiel fest in Händen zu halten.
Die Hausherren konnten nur reagieren, kamen dabei regelmäßig den sprichwörtlichen Schritt zu spät und hatten so schon nach 14 Minuten zehn Teamfouls angesammelt. Die Chance vom Punkt ließ sich Sergio Pereira nicht nehmen, mit Wucht donnerte er die Kugel direkt unter den Querbalken – 3:0. Als schließlich auch Andre Costa sein zweiter Treffer gelang (20.), schien dem ERG-Sieg nichts mehr im Wege zu stehen.
Nun waren es die RESG-Neulinge Jose Barreto (22.) und Felipe Sturla (25.), die mit ihren Toren den Walsumern noch rechtzeitig vor dem Seitenwechsel wieder neues Leben einhauchten. Nachdem kurz nach dem Seitenwechsel Sergio Pereira die Strafstoß-Gelegenheit nach RESG-Teamfoul Nr. 15 vertändelt (32.) und Jose Barreto gar auf 3:4 verkürzt hatte (34.), war die Partie plötzlich wieder offen.
Die Walsumer boten nun Paroli, konnten die Vormachtstellung der Iserlohner aber nicht zu Fall bringen, auch weil die Sauerländer im Abschluss kompromisslos agierten: Carlos Nunez sorgte wieder für eine Zwei-Tore-Differenz (37.), die Felipe Sturla zwar rasch wieder verkleinerte (41.). Doch noch in derselben Minute antwortete Andre Costa, der zum Entsetzen der RESG-Fans keine Zeigerumdrehung später sogar das 7:4 markierte. Erneut war es Jose Barreto, der mit dem fünften RESG-Tor (43.) die Hausherren über Wasser hielt (43.).
Den mit Minibesetzung angetretenen Iserlohnern schien nun die Luft auszugehen, allerdings zeigten sie sich kämpferisch. Während die Walsumer nun vehement alles nach vorne warfen, verteidigten die Gäste engagiert ihren Vorsprung. Zwei Minuten vor dem Ende ließ sich das 6:7 durch Felipe Sturla zwar nicht mehr hinauszögern, doch mit vereinten Kräften retteten die Sauerländer schließlich ihren Erfolg über die Ziellinie.
RESG Walsum: T. Wahlen, R. Lorz; P. Kluge, C. Berg, J. Barreto, A. Kulossek, C. Nusch, P. Queiros, F. Sturla. Boogers. – ERG Iserlohn: P. Glowka, R. Kaas; C. Nunez, A. Costa, K. Milewski, J. Fonseca, S. Pereira, T. Henke. – Schiedsrichter: D. Loewe / L. Niestroy.
Torfolge: 0:1 (2.) S. Pereira, 0:2 (2.) A. Costa, 0:3 (14./Direkter) S. Pereira, 0:4 (20.) A. Costa, 1:4 (22.) J. Barreto, 2:4 (25.) F. Sturla, 3:4 (34./Direkter) J. Barreto, 3:5 (37.) C. Nunez, 4:5 (41.) F. Sturla, 4:6 (41.) A. Costa, 4:7 (42.) A. Costa, 5:7 (43.) J. Barreto, 6:7 (48.) F. Sturla. – Zeitstrafen: RESG 0 min – ERG 0 min – Teamfouls: REGS 20 – ERG 16.
HSV Krefeld – TuS Düsseldorf-Nord 3:3 (0:1)
Spannung und reichlich Tore – das Niederrheinderby bot einiges, aber eben keinen Sieger. Unter dem Strich konnten damit sowohl die Krefelder als auch die Düsseldorfer aber zufrieden sein, denn die Ergebnisse der Konkurrenz spielten ihnen in die Karten. So wird beim TuS der Ärger über eine dreimal verspielte Führung durch das Aufrücken um zwei Tabellenplätze gemildert, der HSV erhielt für seine dreimalige erfolgreiche Aufholjagd Rang 5 als Lohn.
Den besseren Start freilich hatten die Gäste, denen durch Lucas Broich nach gerade einmal etwas mehr als drei Minuten das 1:0 gelang. Es war zugleich der Startschuss für ein ebenso spannendes wie packendes Derby, das zwar hoch emotional geführt wurde, sportlich aber nie die Schranken des erlaubten verließ und überaus fair ausgetragen wurde. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs waren die Schlussmänner die bestimmenden Akteure, denn sowohl Jan Kutscha (TuS) als auch Daniel Heulmanns (HSV) trieben die gegnerischen Angreifer schier zur Verzweiflung.
Kurz nach dem Seitenwechsel änderte sich dies jedoch abrupt, wobei die Düsseldorfer zunächst die große Chance, per Strafstoß (10. HSV-Teamfoul) auf 2:0 zu erhöhen, vergaben (27.). Nahezu postwendend schob Frederik Görtz zum 1:1 ein, allerdings währte die Freude darüber nur wenige Augenblicke, bis Daniel Kutscha den TuS wieder in Vorlage brachte (31.). Erneut waren Sekunden gespielt, da zappelte die Kugel auch schon wieder auf der Gegenseite im Tornetz, nun hatte Nik Fichtner erfolgreich Maß genommen – 2:2 (32.).
Tarek Abdalla sorgte zum dritten Mal an diesem Abend für eine Düsseldorfer Führung (37.), und die schien lange Zeit endgültig zu sein. Doch die TuSler versäumten es in der Folge, den Sack zuzumachen, was sich schließlich rächen sollte. Vier Minuten vor Ablauf der Zeit stand schließlich Maximilian Hendricks goldrichtig und bugsierte den Ball zum dritten Ausgleich über die Linie. In der Schlussphase riskierten die beiden Teams dann nichts mehr, sodass es beim leistungsgerechten Remis blieb.
HSV Krefeld: D. Heulmanns, M. Haas; M. Hendricks, N. Hilbertz, F. Görtz, S. Micus, P. Greiffenstein, D. Hausch, N. Kluschewski, N. Fichtner. – TuS Düsseldorf-Nord: J. Kutscha, L. Brandt; J. Pink, A. Beckmann, C. Gatermann, T. Abdalla, D. Kutscha, T. Paczia, L. Broich, A. Paczia, M. Luther, A. Pons Masbernat. – Schiedsrichter: F. Schäfer/ M. Brosien.
Torfolge: 0:1 (4.) L. Broich, 1:1 (29.) F. Görtz, 1:2 (31.) D. Kutscha, 2:2 (32.) N. Fichtner, 2:3 (37.) T. Abdalla, 3:3 (46.) M. Hendricks. – Zeitstrafen: HSV 0 min – TuS 0 min – Teamfouls: HSV 13 – TuS 7.
SC Bison Calenberg – RSC Darmstadt 7:2 (4:1)
So unterschiedlich die Erwartungen – eigene und die der Konkurrenz – vor der Saison waren, so gleicht sich die Überraschung angesichts des derzeitigen Tabellenbildes nach der dritten Bundesligarunde: Der designierte Abstiegskandidat Calenberg liegt ungeschlagen mit an der Spitze, während Geheimfavorit Darmstadt nach der erneuten Niederlage das neue Schlusslicht der Liga ist.
Die Hessen wurden in der Sporthalle Eldagsen, in der erstmals mit einer dem internationalen Regelwerk entsprechenden 1-Meter-Bande gespielt wurde, eiskalt erwischt: Per Penalty brachte SC-Torjäger Milan Brand die Gastgeber in Führung (5.) und legte weitere fünf Minuten später das 2:0 nach. Doch die RSCler rappelten sich wieder auf, nahmen die Herausforderung an und waren nach dem Anschluss durch Micael Barreto wieder im Geschäft (14.).
Allerdings nur für gut sieben Minuten, in denen der Ausgleich zwar mehrfach in der Luft lag, aber nicht gelang. Als Milan Brandt dann zum zweiten Mal zum Penalty antrat, war der alte Vorsprung wieder hergestellt (21.). Zwei Minuten darauf wiederholte sich das ganze zum dritten Mal, erneut zielte Milan Brandt in dieselbe Ecke wie bei den vorangegangenen Versuchen, erneut sauste der Ball ins Netz – 4:1.
Mit furiosem Sturmlauf eröffnet Darmstadt den zweiten Durchgang und wurde für den Mut mit dem 2:4 durch Max Hack auch belohnt (28.) Mehr sprang trotz aller Bemühungen aber nicht heraus, weil die Bisons in der Defensive kompromisslos agierten und im Angriff dazu noch eiskalt. Binnen knapper fünf Minuten fiel schließlich die Klappe, als Leif Johansson (36.), Joao Rocha (38.) und – zum Fünften – Milan Brandt (41.) die Gastgeber auf 7:2 enteilen ließen.
SC Bison Calenberg: T. Richter, J. van den Dungen; J. Rocha, R. van den Dungen, K. Doomernik, L. Johansson, R. Johansson, M. Brandt, S. Haas. – RSC Darmstadt: M. Warmbier, P. Leyer; M. Barreto, F. Bender, J. Falco Moya, J. Gonzalez, M. Hack, M. Strauch, M. Becker. P. Wagner. – Schiedsrichter: T. Ullrich / L. Nawratil.
Torfolge: 1:0 (5./Penalty) M. Brandt, 2:0 (10.) M. Brandt, 2:1 (14.) M. Barreto, 3:1 (21./Penalty) M. Brandt, 4:1 (23./Penalty) M. Brandt, 4:2 (28.) M. Hack, 5:2 (36.) L. Johansson, 6:2 (38.) J. Rocha, 7:2 (41.) M. Brandt. – Zeitstrafen: SCB 2 min (L. Johansson/39.) – RSC 2 min (M. Becker/42.) – Teamfouls: SCB 9 – RSC 10.
Die aktuelle Tabelle:
| Platz | Vorwoche | Mannschaft | Spiele | S | U | N | Tore | Diff. | Punkte |
| 1. | (1.) | SK Germania Herringen | 4 | 4 | 0 | 0 | 23:10 | +13 | 12 |
| 2. | (2.) | SC Bison Calenberg | 3 | 3 | 0 | 0 | 26:15 | +11 | 9 |
| 3. | (6.) | ERG Iserlohn | 3 | 2 | 0 | 1 | 15:11 | +4 | 6 |
| 4. | (3.) | RSC Cronenberg | 3 | 2 | 0 | 1 | 10:8 | +2 | 6 |
| 5. | (5.) | HSV Krefeld | 3 | 1 | 1 | 1 | 17:14 | +3 | 4 |
| 6. | (8.) | TuS Düsseldorf-Nord | 4 | 1 | 1 | 2 | 19:18 | +1 | 4 |
| 7. | (4.) | RESG Walsum | 4 | 1 | 1 | 2 | 13:16 | -3 | 4 |
| 8. | (7.) | IGR Remscheid | 3 | 1 | 0 | 2 | 15:17 | -2 | 3 |
| 9. | (10.) | Valkenswaardse RC | 5 | 1 | 0 | 4 | 14:32 | -18 | 3 |
| 10. | (9.) | RSC Darmstadt | 4 | 0 | 1 | 3 | 13:24 | -11 | 1 |
So geht’s weiter…
… am 8. November mit dem 4. Spieltag
RESG Walsum – Valkenswaardse RC 15.30 Uhr, Sporthalle Beckersloh
TuS Düsseldorf-Nord – RSC Darmstadt 16.00 Uhr, Rollsporthalle Unterrath
HSV Krefeld – RSC Cronenberg 16.00 Uhr, Sporthalle Bonhoefferstraße
SC Bison Calenberg – ERG Iserlohn 18.00 Uhr, Sporthalle Eldagsen
SK Germania Herringen – IGR Remscheid 18.00 Uhr, Glückauf-Arena
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