Städtische Radarkontrollen im Dezember: 4,6 Prozent der Autofahrer waren zu schnell

Polizei NRWIserlohn. (PM Stadt Is.) Im Dezember hat die Stadt Iserlohn damit begonnen, die Messstellen des städtischen Radarwagens auf ihrer Homepage und in den örtlichen Medien jeweils wochenweise im Voraus anzukündigen. Durch die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit gesteigert und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringert werden. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden ab sofort jeweils einmal pro Monat veröffentlicht.

Im Dezember ist der städtische Radarwagen witterungsbedingt durch Schnee und wegen der Feiertage weniger als üblich im Einsatz gewesen. Insgesamt haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an zwölf Tagen an 45 Messpunkten “geblitzt”. Von insgesamt 10.549 gemessenen Fahrzeugen waren 488 zu schnell (4,6 Prozent). In elf Fällen waren die Autofahrer mindestens 20 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren mit Punkten eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr die Altenaer Straße in Fahrtrichtung Altena mit 101 km/h bei erlaubten 50 km/h. Ihn erwarten nun ein Bußgeld in Höhe von 160 Euro, die Eintragung von drei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.

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