Städtische Radarkontrollen im Mai: 4,2 Prozent der Autofahrer waren zu schnell

Polizei NRWIserlohn. (PM Stadt Is.) Seit Dezember letzten Jahres kündigt die Stadt Iserlohn die Messstellen des städti­schen Radarwagens in den örtlichen Medien jeweils wochenweise im Voraus und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Ge­schwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüber­schreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht.

Im Mai war der städtische Radarwagen an 19 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 63 Messpunkten „geblitzt“ und 15.162 Fahrzeuge gemessen. Davon waren 631 Verkehrsteilnehmer zu schnell, das sind 4,2 Prozent.
In 13 Fällen waren die Autofahrer mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren mit Punkten eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Ver­kehrsteilnehmer befuhr die Straße Am Westhang in Sümmern in Richtung Schützenstraße mit 60 km/h bei erlaubten 30 km/h. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von 100 Euro und der Eintrag von drei Punkten ins Verkehrszentralregister in Flensburg.

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