Städtische Radarkontrollen im Mai: 3,9 Prozent der Autofahrer waren zu schnell

Polizei NRWIserlohn. (PM Stadt Is.) Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindig-keitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht:

Im Mai war der städtische Radarwagen an 19 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 71 Messpunkten geblitzt und 15.868 Fahr-zeuge gemessen. Insgesamt 618 Verkehrsteilnehmer, das sind 3,9 Prozent, hatten die zulässi-ge Höchstgeschwindigkeit überschritten.

10 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren mit Punkten eingeleitet wurden. Der Schnellste befuhr die Hans-Böckler-Straße in Fahrtrichtung Dortmunder Straße mit seinem Motorrad mit 89 km/h bei erlaubten 50 km/h. Ihn erwartet nun nach dem am 1. Mai in Kraft getretenen Bußgeldkatalog ein Bußgeld von 160 Euro, der Eintrag von zwei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.

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