Städtische Radarkontrollen im Oktober: 5,2 Prozent zu schnell unterwegs

News aus IserlohnIserlohn. (PM Stadt Is.) Seit Dezember letzten Jahres kündigt die Stadt Iserlohn die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht: 
Im Oktober war der städtische Radarwagen an 22 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 95 Messpunkten geblitzt und 20 298 Fahrzeuge gemessen, von denen 1.048 Verkehrsteilnehmer, das sind 5,2 Prozent, die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten haben.
23 Autofahrer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren mit Punkten eingeleitet wurden. Die schnellste gemessene Verkehrsteilnehmerin befuhr die Leckingser Straße in Höhe der Schule in Fahrtrichtung B233 (Kalthofer Straße) mit 70 km/h bei erlaubten 30 km/h. Sie erwartet nun ein Bußgeld von 160 Euro, der Eintrag von drei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.

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