
Bochum. (PM VfL) Der VfL Bochum 1848 hat die Verträge mit Annike Krahn, Direktorin Fußball der Frauen, und Cheftrainerin Kyra Malinowski verlängert.
Damit setzt der VfL im Frauen- und Mädchenbereich auf Kontinuität und Stabilität.
„Mit Annike Krahn und Kyra Malinowski vereinen wir auf zwei zentralen Positionen im Frauen- und Mädchenbereich auch in Zukunft fachliche Kompetenz mit VfL-DNA“, sagt VfL-Geschäftsführer Ilja Kaenzig. „Annike Krahn hat seit ihrer Rückkehr zum VfL den Bereich sowohl sportlich als auch strukturell weiterentwickelt und die Professionalisierung vorangetrieben. Kyra Malinowski hat als Cheftrainerin der VfL-Frauen das Team von der Regionalliga West bis in die obere Tabellenhälfte der 2. Bundesliga geführt. Wir freuen uns, dass die beiden als Bochumerinnen durch und durch den Fußball der Frauen und Mädchen beim VfL weiterhin aktiv mitgestalten und nachhaltig etablieren wollen.“
Annike Krahn sagt: „Wir haben begonnen, hier etwas aufzubauen, und werden diesen Weg weiter fortsetzen. Die letzten Jahre haben gezeigt, welches Potenzial in Bochum im Fußball der Frauen steckt. Dazu zählt nicht nur unser Team in der 2. Bundesliga, sondern auch unsere zweite Mannschaft sowie der Jugendbereich, wo wir gute Ergebnisse erzielen und den wir künftig weiterentwickeln müssen. Ich freue mich darauf, weiterhin jeden Tag daran zu arbeiten, den Frauen- und Mädchenbereich beim VfL Stück für Stück voranzubringen.“
Kyra Malinowski ist dankbar und auch stolz, weiterhin als Cheftrainerin beim VfL an der Seitenlinie zu stehen: „Uns hat es immer ausgezeichnet, fokussiert zu arbeiten, mit maximaler Intensität und Begeisterung. Das bleibt der Anspruch an mich selbst und meine Spielerinnen, um am Ende des Tages erfolgreichen Fußball zu spielen. Wir haben als Team auf jeden Fall noch viel vor und wollen uns gemeinsam als Einheit weiterentwickeln, um die gute Arbeit der letzten Jahre fortzusetzen.“
Spielgericht beschäftigt sich mit Wechselfehler bei der U23
Beim Regionalliga-Spiel am vergangenen Mittwoch, den 25. März 2026, hat sich die U21 des VfL Bochum 1848 einen Punkt erkämpft – 2:2 lautete der Endstand nach Abpfiff durch Schiedsrichter Niklas Simpson.
In der Nachspielzeit (90. +2 Minute) wechselte U21-Cheftrainer Heiko Butscher doppelt – neben Nicolas Abdat kam Vahidin Turudija in die Partie. Nachdem festgestellt wurde, dass Turudija nicht auf dem offiziellen Spielberichtsbogen aufgeführt war, informierte der VfL das Schiedsrichtergespann vor Ort umgehend und der Vorfall wurde im Spielbericht nachträglich vermerkt.
Der Westdeutsche Fußballverband (WDFV) hat inzwischen ein Sportgerichtsverfahren eingeleitet, der Bonner SC zudem Einspruch gegen die Spielwertung eingelegt. Der VfL hat den Vorgang intern umfassend geprüft, dabei aber den Auslöser für den entstandenen Fehler im Freigabeprozess nicht nachvollziehen können. Ein technischer Fehler als Ursache für das Fehlen des Spielers Turudija im Spielberichtsbogen kann gleichwohl nicht ausgeschlossen werden.
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