Überwachung des Durchfahrtsverbotes mit „Beifang“

© BPOL

Lüdenscheid. (ots) Heute haben wieder zahlreiche Polizistinnen und Polizisten das Durchfahrtsverbot der Stadt Lüdenscheid und die geltenden Tempolimits überwacht.

Insgesamt 44 Fahrzeuge über 3,5 Tonnen wurden an den Straßenrand gewunken. Neun davon hatten keine Genehmigung für eine Durchfahrt. Durch die Anlieger frei Straßen, wie z.B. im Olpendahl, fuhren 43 Fahrerinnen und Fahrer ohne Erlaubnis. 79 Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs. Unrühmliche Spitzenreiter: ein Autofahrer aus dem MK auf der Talstraße mit 86 bei 50 und ein Autofahrer aus Kleve mit 58 bei 30 auf der L692.

Auch heute verzeichneten die Beamten diversen „Beifang“. Fünf Fahrzeuge wiesen technische Mängel auf. Drei waren so erheblich, dass sie direkt stillgelegt wurden. Den übrigen Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt. Zwei LKW-Fahrer verstießen gegen Lenk- und Ruhezeiten. Vier hatten ihre Ladung nicht richtig gesichert. Zwei waren ohne Fahrerlaubnis unterwegs. (dill)

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