Iserlohn. (PM Stadtwerke) Ab dem 7. Dezember beginnen die Stadtwerke Iserlohn mit der jährlichen Ablesung der Zählerstände. Wie in den Vorjahren ist damit ein Dienstleister beauftragt, dessen Mitarbeiter mit mobilen Erfassungsgeräten die Daten vor Ort ablesen und eingeben werden.
Das für diese Aufgabe eingesetzte Personal ist mit den aktuellen Hygieneregeln vertraut. Die Mitarbeiter tragen den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz und halten den nötigen Sicherheitsabstand ein. Sie können sich mit einem Dienst- und Personalausweis als Mitarbeiter der Stadtwerke legitimieren. „Sie verlangen an der Haustür niemals eine Unterschrift und kassieren auch kein Geld.“, warnt Carolin Greger, die beim Heimatversorger für die Jahresverbrauchsabrechnung verantwortlich ist.
Um eine problemlose Ablesung zu ermöglichen, bitten die Stadtwerke darum, die Zähler leicht zugänglich zu halten. Besteht der Wunsch der Selbstablesung, hinterlässt der Ableser selbstverständlich eine Ablesekarte. „Bitte teilen Sie dies dem Ableser zu Beginn direkt mit.“, sagt Carolin Greger, die weiterhin mitteilt: „Um die Rechnungen pünktlich erstellen zu können, bitten wir unsere Kunden, die Karte innerhalb von drei Tagen an uns zurückzuschicken.“
Darüber hinaus ist es auch möglich, den Zählerstand telefonisch unter 02371 807-1515 oder über die Homepage www.heimatversorger.de (Zählerstand melden) zu übermitteln.
Zur stichtagsgenauen Abrechnung der Verbrauchsmengen werden alle Zählerstände auf den 31. Dezember 2020 hochgerechnet. Die Abrechnung selbst basiert dann auf diesem errechneten Stand. Der Versand der Rechnungen erfolgt von Januar bis März 2020. Wer wissen möchte, wann seine eigene Abrechnung an der Reihe ist, kann dies über die Website des Heimatversorgers erfahren.
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