DHB-Team besiegt Frankreich 35:30 – So lief das Duell für die beiden zukünftigen Gummersbacher Teamkollegen Julian Köster und Kentin Mahe

Bundestrainer Alfred Gislason – © Sportfoto-Sale (MK)

Dortmund. (MK) Tolle Kulisse, großartige Stimmung und ein sportliches Ausrufezeichen der deutschen Handball-Männer.

Das Team von Bundestrainer Alfred Gislason gewann gegen den Europameister und Gastgeber der olympischen Spiele Frankreich zwei Wochen vor dem Turnierauftakt mit 35:30.

Beim letzten Deutschland-Auftritt von Frankreichs Ikone Nikola Karabatic sammelte die DHB-Auswahl reichlich Selbstvertrauen für die Medaillenmission in Paris.

Hornke und Semper waren mit jeweils fünf Treffern die erfolgreichsten DHB-Schützen. Torwart David Späth wuchs in der zweiten Halbzeit über sich hinaus und pushte sich und sein Team mit tollen Paraden.
10.105 Zuschauer in der Dortmunder Westfalenhalle waren begeistert.

Am Samstag Rivalen, bald Teamkollegen in Gummersbach: Julian Köster und Kentin Mahe

Kentin Mahe – © Sportfoto-Sale (MK)

Das Duell zwischen Deutschland und Frankreich war auch das Duell der beiden zukünftigen Gummersbach Mannschaftskameraden Julian Köster und Kentin Mahe, der im Sommer nach elf Jahren ins Oberbergische zurückkehren wird.

Köster füllte seine Rolle im deutschen Team gewohnt souverän aus und konnte sich zweifach in die Torschützenliste eintragen lassen.
Mahe musste zunächst mit der Auswechselbank Vorlieb nehmen und kam erstmals nach rund 15 Minuten ins Spiel der Franzosen. Über weite Strecken wurde er für die offensiven Aktionen eingewechselt. Auch er traf doppelt. Auffällig, dass Mahe seine Mitspieler führte und auch mal lautstark Anweisungen gab. Mit 13 Jahren Nationalmannschaftserfahrung sicherlich keine neue Rolle für den 33- jährigen, dem auch beim VFL Gummersbach sicherlich eine wichtige Führungsrolle in den kommenden drei Jahren zukommen wird.

Stimmen zum Spiel





Frauen Nationalteam unterliegt Brasilien

Vor dem Match der Herren absolvierten die deutschen Frauen ihren Härtetest vor dem olympischen Turnier gegen Brasilien. Die kompakten Südamerikanerinnen siegten letztendlich mit 36:31. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch erlaubte sich vor allem zu viele Nachlässigkeiten in der Abwehr.




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