Dickson Abiama und Torwart Tino Casali wechseln an die Hafenstraße

Vom FCK zu RWE: Dickson Abiama (links), hier mit RWE-Direktor Profifußball Marcus Steegmann, wird bis zum Sommer nach Essen verliehen. (Foto: © RWE)

Essen. (PM RWE) Verstärkung für Rot-Weiss Essen am finalen Tag der Transferperiode II: Der nigerianische Offensivspieler Dickson Abiama kommt von Zweitligist 1. FC Kaiserslautern zu RWE.

Der 27-Jährige wird bis zum Sommer 2026 ausgeliehen und wird für RWE mit der Rückennummer 11 auflaufen.

Abiama kann seit 2020 für Greuther Fürth, den 1. FC Kaiserslautern und den TSV 1860 München unter anderem 24 Einsätze in der Bundesliga (0 Tore), 100 Einsätze in der 2. Bundesliga (13 Tore) und 16 Einsätze in der 3. Liga (2 Tore) vorweisen. Sein letzter Pflichtspieleinsatz datiert vom 20. Dezember 2025, als er in der Schlussphase des Zweitligaspiels des 1. FC Kaiserslautern gegen den 1. FC Magdeburg (2:3) eingewechselt wurde.

RWE-Direktor Profifußball Marcus Steegmann sagt: „Dickson ist ein Spieler, den wir schon lange auf dem Zettel haben. Mit seiner großen Dynamik, seiner starken Physis und seiner unbekümmerten Spielweise kann er in der Offensive den Verlauf einer Partie beeinflussen. Entscheidend für uns war die Suche nach einem Spieler, der mit sehr viel Tempo zusätzlichen Tiefgang in unserer Offensive erzeugt. Genau diese Qualitäten bringt Dickson mit. Durch seine Spielweise ist er sowohl auf den offensiven Flügeln als auch in der Sturmmitte flexibel einsetzbar. Zudem hat er bereits wertvolle Erfahrungen in der Bundesliga und der 2. Bundesliga gesammelt und wird sich bis zum Sommer hier an der Hafenstraße voll einbringen.“

Dickson Abiama sagt: „Ich freue mich, ab sofort für RWE Vollgas geben zu können und die Mannschaft kennenzulernen. Ich bin absolut bereit und weiß, was die Verantwortlichen von mir in Essen und speziell an der Hafenstraße erwarten. Ich werde alles daran setzen, dass meine kommenden fünf Monate bei RWE erfolgreich werden.“

RWE nimmt Torwart Tino Casali unter Vertrag

Der 30-Jährige spielte 67 Mal in der österreichischen Bundesliga und gehörte bis Januar dem Kader des Erstligaklubs SCR Altach an.

Nach der Knieverletzung von Stammkeeper Jakob Golz ist Rot-Weiss Essen zum Ende der Transferperiode II auf der Torwartposition tätig geworden: Der 30-jährige Österreicher Tino Casali, zuletzt vereinslos, schließt sich ab sofort RWE an, bekommt die Rückennummer 13 und komplettiert das rot-weisse Torwartteam mit Jakob Golz, Felix Wienand und Malte Brüning.

Der frühere Jugendnationalspieler Österreichs (zwölf Spiele, U18 bis U20) begann bei seinem Heimatverein SV Spittal/Drau und landete über die Akademie Kärnten, den FK Austria Wien, den Floridsdorfer AC, den SV Mattersburg und den SCR Altach (alle Österreich) im Sommer 2023 bei Zweitligist Eintracht Braunschweig. Nach zwei Jahren und einem Zweitligaeinsatz für die Niedersachsen (0:1 beim FC St. Pauli) schloss er sich von Oktober 2025 bis Januar 2026 erneut dem österreichischen Erstligisten SCR Altach an, blieb jedoch ohne Einsatz. Der 1,93 Meter große Casali kann insgesamt unter anderem 67 Partien in der österreichischen Bundesliga sowie acht in der zweiten österreichischen Liga vorweisen.

RWE-Direktor Profifußball Marcus Steegmann sagt: „Tino verbindet die Faktoren, die uns nach der Verletzung von Jakob am wichtigsten waren, zu hundert Prozent. Wir haben jemanden gesucht, der charakterlich ideal in unsere Gruppe passt und die angedachte Rolle mit Herzblut und Leidenschaft ausfüllt, Erfahrung mitbringt und auf dem Niveau sein Können schon nachgewiesen hat. Seine Stärken liegen vor allem in der Raumverteidigung und im Coaching, zudem verfügt er über ein gutes Risikomanagement in seinen Aktionen. Er ist ein absoluter Athlet und ein guter Typ, der Ruhe ausstrahlt.“

Tino Casali sagt: „Als ich vom Interesse von Rot-Weiss Essen gehört habe, war ich sofort begeistert. Ich freue mich auf den Verein und ganz besonders auf die Hafenstraße. Ich werde alles daran setzen, das Torwartteam jeden Tag bestmöglich zu unterstützen und meine Stärken maximal einzubringen. Ich bedanke mich für das Vertrauen der Verantwortlichen um RWE-Torwarttrainer Manuel Lenz.“

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