Fachhochschule Südwestfalen stellt ihre Führungsspitze neu auf

Gratulation nach der Wahl zum neuen Kanzler der Fachhochschule Südwestfalen (von links): Dr. Johannes Kirchhoff, Dr. Ulrich Müller und Prof. Dr. Elmar Holschbach – © Jurij Klar, FH Südwestfalen

Iserlohn. (R-S / PM FH) Die Fachhochschule Südwestfalen hat ihre Führungsspitze neu aufgestellt.

Am 21. Juni wurde Dr. Ulrich Müller zum neuen Kanzler gewählt, nachdem Prof. Dr. Dr. Alexander Prange bereits Ende April zum neuen Rektor ernannt worden war. Dr. Müller, der derzeit noch als Kanzler der Technischen Hochschule Bingen tätig ist, wird seinen neuen Posten voraussichtlich am 1. Oktober antreten und folgt auf Heinz-Joachim Henkemeier, der Ende September in den Ruhestand geht.

Dr. Müller, ein promovierter Staats- und Sozialwissenschaftler, bringt umfangreiche Erfahrung aus seinen bisherigen Tätigkeiten mit, unter anderem als Verwaltungsleiter des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz und als administrativer Vorstand des Leibniz-Instituts für Astrophysik in Potsdam. Geboren und aufgewachsen in Krombach im Siegerland, fühlt er sich seiner Heimat Südwestfalen eng verbunden.

Die Entscheidung für Dr. Müller fiel nach einem umfangreichen Auswahlprozess, bei dem die Findungskommission ihn unter 25 Bewerbern als den besten Kandidaten auswählte. Der Vorsitzende der Findungskommission, Prof. Dr. Elmar Holschbach, betonte, dass Dr. Müller die Kommission auf ganzer Linie überzeugte. In der finalen Wahl erhielt Dr. Müller 100 Prozent der Stimmen der Hochschulwahlversammlung.

Dr. Müller betonte in seinen ersten Aussagen seine Leidenschaft für seinen Beruf und seine Verbundenheit zur Region. Er sieht sich als Ansprechpartner und Unterstützer für alle Mitglieder der Hochschule, einschließlich der Studierenden, und möchte die Fachhochschule Südwestfalen weiterentwickeln und erfolgreich führen. Der Hochschulratsvorsitzende Dr. Johannes Kirchhoff äußerte sich überzeugt davon, dass Dr. Müller die richtigen Impulse für die Hochschule setzen wird.




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