
Köln. (PM FC) Er kam mit dem Trainerwechsel im Laufe der vergangenen Saison zum 1. FC Köln und trug mit seiner Erfahrung einen wichtigen Teil zum Klassenerhalt der FC-Profis in der Bundesliga bei.
Nun steht fest: Armin Reutershahn bleibt auch in der kommenden Saison Co-Trainer im Team von Cheftrainer René Wagner. Der 66-Jährige hat einen Zweijahresvertrag beim 1. FC Köln unterschrieben.
„Ich freue mich sehr, dass Armin auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil unseres Trainerteams bleibt. Er war in den vergangenen Wochen nicht nur für René, sondern für das gesamte Trainerteam und die Mannschaft ein wichtiger Ansprechpartner. Mit seiner Erfahrung, seiner Ruhe und seiner Art, mit Menschen umzugehen, bringt er jeden Tag einen großen Mehrwert ein. Umso mehr freuen wir uns, dass wir auch in Zukunft von seiner Expertise und seiner Erfahrung profitieren können“, sagt Thomas Kessler, Geschäftsführer Sport beim 1. FC Köln.
FC-Cheftrainer René Wagner freut sich auf die weitere Zusammenarbeit: „Ich freue mich ungemein, dass Armin auch in der neuen Saison dabei ist. Ich habe ihn in der Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten sehr zu schätzen gelernt. Armin hat uns in einer schwierigen Phase mit seiner Ruhe und Erfahrung unheimlich geholfen und wird auch weiterhin ein wichtiger Ansprechpartner für mich sein.“
Armin Reutershahn sagt zu seinem weiteren Engagement: „Ich wurde hier von Beginn an super aufgenommen, die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam und der Mannschaft macht sehr viel Spaß und gemeinsam konnten wir das Ziel Klassenerhalt erreichen. Nun möchte ich dabei helfen, dass wir uns weiterhin in der Bundesliga stabilisieren und die nächsten Schritte in unserer Entwicklung machen.“
Armin Reutershahn war nach seinem Studium der Sportwissenschaft an der Sporthochschule in Köln ab 1991 für verschiedene Vereine tätig, unter anderem für den KFC Uerdingen, den Hamburger SV, Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund. Der gebürtige Duisburger assistierte dabei Trainern wie Friedhelm Funkel, Huub Stevens, Julian Nagelsmann, Adi Hütter oder Niko Kovac. Mit Eintracht Frankfurt gewann er 2018 den DFB-Pokal.
FC verpflichtet Luka Lochoshvili
Verteidiger unterschreibt bis 2029
Der 1. FC Köln hat in Luka Lochoshvili seinen ersten externen Neuzugang für die neue Saison verpflichtet. Der 28-jährige Innenverteidiger kommt vom 1. FC Nürnberg aus der 2. Bundesliga nach Köln und hat beim FC einen Vertrag bis Juni 2029 unterschrieben. Für den „Club“ bestritt er vergangene Saison 33 Zweitliga-Partien (5 Tore, 2 Vorlagen) und zählte zu den zweikampfstärksten Spielern der 2. Bundesliga.
FC-Geschäftsführer Thomas Kessler sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir Luka von unserem Weg beim 1. FC Köln überzeugen konnten. Er hat in den vergangenen Jahren auf unterschiedlichen Stationen wertvolle Erfahrungen gesammelt und bringt genau das Profil mit, das wir für diese Position gesucht haben. Mit seiner Persönlichkeit, seiner Zweikampfstärke und seiner körperlichen Präsenz – insbesondere in der Luft – wird er unserer Defensive zusätzliche Stabilität verleihen. Als Linksfuß komplettiert er unsere Besetzung in der Innenverteidigung und gibt unserem Kader auf dieser Position noch mehr Qualität. Wir sind überzeugt, dass Luka sportlich und menschlich hervorragend zu uns passt. Umso mehr freuen wir uns darauf, ihn künftig im FC-Trikot zu sehen.“
Luka Lochoshvili freut sich auf die neue Herausforderung in Köln: „Als Fußballer möchte man immer so hoch wie möglich spielen. Deshalb bin ich sehr glücklich, dass ich beim 1. FC Köln in der Bundesliga meinen nächsten Schritt gehen kann. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren sehr positiv und haben mich von dem Weg überzeugt. Ich freue mich auf einen großen Traditionsverein, die tollen Fans und mein neues Team.“
Der Abwehrhüne misst 1,92 Meter und spielte nach der Ausbildung bei seinem Heimatclub Dinamo Tiflis bereits in der Ukraine, der Slowakei, in Österreich und in Italien, ehe er im vergangenen Sommer nach Nürnberg wechselte. Zudem bringt er die internationale Erfahrung von 32 Länderspielen für Georgien mit. Bei der Europameisterschaft 2024 spielte er im Achtelfinale gegen Spanien (1:4) sogar schon einmal im RheinEnergieSTADION, das ab der neuen Saison zu seiner neuen Heimspielstätte wird. 2022 erhielt Lochoshvili den FIFA Fair Play Award, weil er beim Spiel mit dem Wolfsberger AC gegen Austria Wien seinem bewusstlosen Gegenspieler Georg Teigl auf dem Platz das Leben rettete.
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