Mittwoch , 30 September 2026

Friseurhandwerk fordert Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes

Achim Schilling – © KHMK Media/PR

Märkischer Kreis. (PM KHMK) Die Obermeisterinnen und Obermeister des Friseur- und Kosmetikverbandes Nordrhein-Westfalens fordern von der Bundesregierung eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes von 19 auf 7%.

„Gelingt es nicht, die Betriebe des Friseurhandwerks zu entlasten, werden viele Unternehmen dieser Branche wirtschaftlich scheitern“, so Dirk H. Jedan, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis.

Mithilfe des reduzierten Mehrwertsteuersatzes könnte der Kostenfaktor Arbeit gegenüber dem Konsumenten gesenkt und die Konjunktur dadurch angekurbelt werden. „Nur, wenn die Bezahlbarkeit von Friseurdienstleistungen gewährleistet ist, werden Kunden weiterhin unsere Salons besuchen“, so Achim Schilling, Obermeister der Friseur-Innung Märkischer Kreis.

Die Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis mit Geschäftsstellen in Iserlohn und Lüdenscheid vertritt als Arbeitgeberverband des Handwerks die Interessen ihrer 23 Innungen mit rund 1.300 Innungsfachbetrieben.

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