Johannes Huss: „Am Ende war es verdient“ – Iserlohn Roosters ziehen ins Finale des NRW-Cup ein

V. l.: , David Cerny, Iserlohns Goalie Andreas Jenike und Hubert Labrie – © Sportfoto-Sale (DR)

Krefeld.(RS) Die Iserlohn Roosters sind den Kölner Haien ins Finale des NRW-Cup gefolgt. Am Samstagnachmittag schlugen die Sauerländer die gastgebenden Krefeld Pinguine mit 4:2.

Die Seidenstädter spielten gefällig und gingen verdient in der 9. Minute durch Hops in Führung, verpassten in der Folge jedoch ihre Überlegenheit in weitere Tore umzumünzen. Gegen Ende des ersten Abschnittes kamen die Gäste aus dem Sauerland besser ins Spiel und konnten durch einen Doppelschlag durch Nieleck (15.) und Dal Colle (17.) in Überzahl das Ergebnis zu ihren Gunsten drehen.

In der 28. Minute erhöhten die Roosters durch Troock auf 1:3. Ein Treffer durch Jerome Flaake fand nach Studium des Videobeweises die Anerkennung der Schiedsrichter. Damit verkürzten die Pinguine auf 2:3 (32.). Der Krefelder Neuzugang aus Bozen, Davis Vandane, wollte eine springende Scheibe an der blauen Linie mit vollem Risiko auf das Tor von Iserlohns Goalie Andreas Jenike zimmern, verfehlte allerdings das Spielgerät und ermöglichte Jake Virtanen einen Alleingang, den dieser mit dem Treffer zum 2:4 (37.) vollenden konnte. Virtanen spielte vergangene Saison noch in Bremerhaven unter dem Krefelder Neu-Coach Thomas Popiesch.

Im Schlussdrittel hatten die Pinguine 70 Sekunden lang zwei Spieler mehr auf dem Eis, da Gästecoach Doug Shedden mit einer Entscheidung der offiziellen nicht einverstanden war, lautstark reklamierte und dafür eine kleine Bankstrafe erhielt – sein Team war bereits in Unterzahl. Krefeld konnte daraus jedoch kein Kapital schlagen und musste sich somit den Gästen vom Seilersee mit 2:4 geschlagen geben.

Am Sonntag treffen um 14 Uhr die Pinguine auf die DEG im Spiel um Platz drei.
Das Finale bestreiten um 17 Uhr die Kölner Haie gegen die Iserlohn Roosters.

Das sagt Iserlohns Johannes Huss zum Spiel





Endergebnis:
Krefeld Pinguine – Iserlohn Roosters 2:4 (1:2 1:2, 0:0)

Aufstellungen:
Krefeld Pinguine:
Bick (Bittner) – Raabe, Vandane; Adam, Riefers; Buschmann, Söll; Trinkberger, Conze – Weiß, Newton, Marcinew; Hops, Matsumoto, Flaake; Lessio, Fischer, Niederberger; Cerny, Kretschmann, Kuhnekath.
Trainer: Thomas Popiesch.

Iserlohn Roosters: Jenike (Hane) –Dietz, Egbekile; Huss, Jobke; Labrie, Osburn; Quaas, Broda – Dal Colle, Cornel, Alberg; Rutkowski, Gersich, Boland; Jentzsch, Nieleck, Troock; Vitranen, Saffran, Ziegler.
Trainer: Doug Shedden.

Statistik:
Tore:
1:0 (08:01) Hops (Flaake), 1:1 (14:02) Nieleck (Osburn/Troock), 1:2 (16:34) Dal Colle (Cornel/Boland) PP5-4, 1:3 (27:47) Troock, 2:3 (31:10) Flaake (Riefers/Adam), 2:4 (36:59) Vitranen (Dietz),

Strafminuten: Krefeld 8, Iserlohn 6
Schiedsrichter: Hoppe/Cespiva.
Zuschauer: 2126



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