Meilenstein für die Zukunft – VfL Gummersbach verlängert mit Cheftrainer Sigurdsson bis 2027 – Köster, Kiesler und Schluroff im DHB-Kader

Christoph Schindler und Gudjon Valur Sigurdsson – © VfL Gummersbach Nastasja Kleinjung

Gummersbach. (PM VFL) Der VfL Gummersbach hat einen wichtigen Schritt für die sportliche Zukunft gemacht.

So setzen die Oberbergischen auf Kontinuität auf der Trainerposition und haben den zum Saisonsende 2024/25 auslaufenden Vertrag mit ihrem Chefcoach Gudjon Valur Sigurdsson um zwei weitere Jahre bis 2027 verlängert. „Ich bin natürlich sehr glücklich, aber auch sehr stolz, dass wir Goggi für weitere zwei Jahre an den VfL binden konnten“, äußert sich VfL-Geschäftsführer Christoph Schindler: „Wir haben ein sehr vertrauensvolles Verhältnis und arbeiten nun schon seit vier Jahren erfolgreich zusammen und nicht nur deswegen bin ich davon überzeugt, dass Goggi der mit Abstand beste Trainer für den VfL Gummersbach ist.“ Auch Sigurdsson selbst freut sich über den weiteren, gemeinsamen Weg: „Ich bin wirklich glücklich, zufrieden und dankbar, dass ich weiterhin als Trainer beim VfL Gummersbach bleiben darf. Die enge Zusammenarbeit mit Christoph bereitet mir sehr viel Spaß und ich bin maximal dankbar für das Vertrauen vom Verein, aber auch von dem ganzen Team und den Jungs, dass sie gerne mit mir arbeiten. Deswegen bin ich froh, dass wir die Zusammenarbeit fortsetzen.“

Sigurdsson heuerte im Sommer 2020 unmittelbar im Anschluss an seine Profikarriere als Trainerneuling beim VfL Gummersbach an, wo er zuvor von 2005 bis 2008 als Spieler aktiv war. Während seiner beeindruckenden Karriere als Spieler stand er für Identifikation, Charakter und den unbedingten Siegeswillen – Eigenschaften, die man sich auch von ihm als Trainer erwartet hat. „Als wir Goggi damals zum VfL geholt haben, war es das Ziel, dass er Professionalität vermittelt und das Siegergen in den Club bringt. Wenn man sieht, wie viele Spieler aus der zweiten Liga heute noch im Kader sind, mittlerweile Nationalspieler sind und europäisch spielen, dann sieht man, dass er das zu hundert Prozent umgesetzt hat“, resümiert Schindler. „Für mich ist diese Vertragsverlängerung aber auch ein Zeichen an den Verein und eine Bestätigung dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind und ein Fingerzeig dafür, dass dieser Weg noch nicht zu Ende ist“, betont Schindler den hohen Stellenwert der Vertragsverlängerung für den Verein.

Gudjon Valur Sigurdsson – © Sportfoto-Sale (MK)


„Ich erhalte so viel Unterstützung aus dem Umfeld, meinem Trainerteam, der medizinischen Abteilung und von allen hier im Verein. Und last but not least ist da die Mannschaft, denn die Jungs sind so engagiert, dass es eine Freude ist mit ihnen zu arbeiten“, schwärmt Sigurdsson von seiner Wahlheimat: „Meine Familie fühlt sich auch gut und wohl in Gummersbach und deshalb bleiben wir auch gerne hier!“

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Köster, Kiesler und Schluroff im deutschen 35er-Kader für Weltmeisterschaft 2025

Miro Schluroff – © Sportfoto-Sale (MK)


Am heutigen Freitag vermeldete der Deutsche Handballbund den von Bundestrainer Alfred Gislason nominierten, erweiterten Kader der deutschen Handball-Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft, die vom 14. Januar bis 2. Februar 2025 in Kroatien, Dänemark und Norwegen stattfindet. Unter den 35 Nominierten befinden sich neben Julian Köster mit Tom Kiesler und Miro Schluroff zwei weitere Spieler des VfL Gummersbach. „Wir sind glücklich und stolz, dass drei unserer Leute in diesem Kader sind“, äußert sich Cheftrainer Gudjon Valur Sigurdsson. Während Köster längst eine tragende Säule im Team der Deutschen Handballer bildet und auch Kiesler bei den vergangenen Olympischen Spielen in Paris zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft zählte, ist es für Rückraumshooter Schluroff die erste Nominierung in seiner Karriere. „Es ist ein tolles Zeichen für uns als Verein, dass wir drei Spieler im 35er-Kader haben. Ich freue mich besonders für Tom und Miro, für die es eine besondere Bestätigung für ihre Entwicklung ist“, ergänzt VfL-Geschäftsführer Christoph Schindler.

35er-Kader der Männer:
Tor: Joel Birlehm (TSV Hannover-Burgdorf), Silvio Heinevetter (ThSV Eisenach), Daniel Rebmann (SG BBM Bietigheim), David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Tim Freihöfer (Füchse Berlin), Lukas Mertens (SC Magdeburg), Tim Nothdurft (Rhein-Neckar Löwen)
Rückraum links: Marko Grgic (ThSV Eisenach), Sebastian Heymann (Rhein-Neckar Löwen), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Julian Köster (VfL Gummersbach), Miro Schluroff (VfL Gummersbach), Lukas Stutzke (TSV Hannover-Burgdorf), Philipp Weber (SC Magdeburg)
Rückraum Mitte: Juri Knorr (Rhein-Neckar Löwen), Nils Lichtlein (Füchse Berlin), Marian Michalczik (TSV Hannover-Burgdorf), Leif Tissier (HSV Hamburg), Luca Witzke (SC DHfK Leipzig)
Rückraum rechts: Max Beneke (Füchse Berlin), David Schmidt (Frisch Auf Göppingen) Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Christoph Steinert (HC Erlangen), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf),
Rechtsaußen: Tim Gömmel (HC Erlangen), Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen), Timo Kastening (MT Melsungen), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen), Aaron Seesing (Bergischer HC), Tim Zechel (SC Magdeburg)



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