Dienstag , 10 Februar 2026

Phoenix glückt Revanche gegen die Artland Dragons

Bjarne Kraushaar und Amir Jabba Hinton (Artland) – Phoenix Hagen Saison 25/26 – © Sportfoto-Sale (MK)

Hagen. (PM Phoenix) Im Spitzenspiel der ProA hat Phoenix gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Einerseits verteidigte Hagen mit dem Erfolg gegen die Niedersachsen die Tabellenführung und revanchierte sich gleichzeitig eindrucksvoll für die 109:110-Pleite im Hinspiel.

Die „Feuervögel“ präsentierten sich durch die Bank konzentriert – vor allem in der Verteidigung. Die Drachen wurden zu 20 Ballverlusten gezwungen, was wiederum die eigene Transition antrieb. So erarbeiteten sich die Volmestädter – angetrieben durch Devin Schmidt (21 Punkte) und Bjarne Kraushaar (12, 8 Assists) – zwischenzeitlich einen Vorsprung von 29 Zählern. Dieser wackelte nochmals kurz im letzten Viertel, als die Gäste sich von der defensiven Umklammerung befreiten und ihr enormes Potenzial unter Beweis stellten. Doch ein nervenstarker Ryan Schwieger sorgte auf der Zielgeraden mit mehreren Drives dafür, dass Phoenix den sechsten Sieg in Serie einfuhr.

Phoenix Hagen – Artland Dragons 96 : 73
(24 : 17 | 27 : 19 | 23 : 14 | 22 : 23)

Phoenix Hagen - Artland Dragons (08.02.2026)
Phoenix Hagen Saison 25/26 - © Sportfoto-Sale (MK)
Phoenix Hagen - Artland Dragons Saison 25/26 - © Sportfoto-Sale (MK)
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Stimmen zum Spiel

Chris Harris (HC Phoenix Hagen): „Defensiv haben wir phasenweise sehr gut ausgesehen. Wir wollten Artland einige Dinge wegnehmen und den Wirkungskreis von Amir Hinton sowie Ben Burnham eingrenzen – das ist uns gelungen. Gleichzeitig bin ich ungemein froh und dankbar darüber, einen so tiefen Kader zur Verfügung zu haben, der uns viele Möglichkeiten gibt. Heute haben alle Spieler zum Erfolg beigetragen, wobei immer wieder andere verschiedene Akzente setzen konnten, als wir sie brauchten.“

Hendrik Gruhn (HC Artland Dragons): „Glückwunsch an Phoenix, der Sieg war heute auch in der Höhe absolut verdient. Wir haben uns zu viele Fehler geleistet, was du dir in dieser Halle, in dieser Atmosphäre nicht tun kannst, um eine Chance haben zu wollen. Mich freut, dass wir auch im letzten Viertel nicht aufgesteckt und mit viel Energie gespielt haben – genau das müssen wir mit in die kommenden Aufgaben bis zur Länderspielpause nehmen.“

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