Zeit ist Geld: Flexibilität und Effektivität sind heute gefragt

Wer kennt das nicht aus seinem Privatleben: Manchmal müssen Dinge einfach schnell gehen, ohne dass man viel hinterfragen kann. Etwa wenn einem das eigene Auto kurz vor dem Urlaub kaputt geht und man dringend einen Werkstatttermin braucht. In einer solchen Situation muss es einfach irgendwie und vor allem schnell gehen.

In der Wirtschaft freilich ist das etwas anders. Hier werden Prozesse und Abläufe genauestens und haarscharf geplant, um möglichst effektiv mit geringstem Kostenaufwand zu arbeiten. In der Autoindustrie etwa dauert es Jahre, bis die Idee eines Neufahrzeugs in die komplette Produktion gehen kann. Wenn bei der Herstellung eines Fahrzeugs nicht ein Rad in das andere greift, dann entstehen Produktionslücken und dieser kosten Zeit und eben das liebe Geld.

Im Artikel von Szenario 7, dem Wirtschaftsmagazin für Stuttgart und die Region um die Schwabenmetropole, wird das Thema Effizienzsteigerungen durch den Einsatz von innovativen Werkzeugträgerkonzepten näher vorgestellt.

Heute geht es für den Kunden beim Kauf eines Neuwagens nicht mehr allein um die Frage, ob das neue Auto rot oder blau sein soll. Immer neue Sicherheits- und Technikauswahlmöglichkeiten, lassen den Kunden bis auf Marke und Typ ein fast individuelles Fahrzeug zusammenstellen. Angefangen von der Motorisierung, der Art der Klimaanlage, der Multimediatechnik bis hin zur Auswahl der Anzahl an Airbags. Fast alles ist heute für den Kunden möglich. Die Industrie stellt das natürlich vor immer neue und größere Herausforderungen.

Umso wichtiger ist es nun flexible Regalsysteme und Werkzeugträgersysteme in den Arbeitsablauf zu integrieren. Fein ausgeklügelte Konzepte in der Herstellung sorgen dadurch für einen reibungslosen Produktionsablauf. Zugleich ist man durch entsprechende Werkzeugträgersysteme immer in der Lage sich neuen Gegebenheiten anzupassen.

Unternehmen können dadurch weitere Einsparpotenziale ausschöpfen und durch das sogenannte Baukastensystem flexibel agieren. Kurz zusammengefasst: Zu einem perfekten Werkzeugträgersystem sollte auf jeden Fall ein kompakter und modularer Aufbau, kurze Schließzeiten, flexible Einsatzmöglichkeiten, optimale Schwenkbewegungen und Ergonomie, sowie kurze Rüstzeiten und ein einfache Werkzeugwechsel gehören.

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